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„Das war eine super Veranstaltung. Tolle Stecke, viel Publikum an den Straßen und so ziemlich alle Wetterlagen die man sich vorstellen kann. Einfach Phantastisch. Hat mir riesig Spaß gemacht.“ war das Fazit von Fun Runner Andreas Günther nach seinem 1. Hamburg Marathon am 23. April. Andreas kam nach 4:21:05 Stunden ins Ziel. Wir gratulieren zu seiner tollen Leistung!

Der Syltlauf bietet eine abwechselungreiche Streckenführung. Entlang der Dünen geht es vom Start an der Südspitze Hörnum, über Rantum, Westerland und Kampen  bis hoch in den Norden nach List,  das Wetter und der Untergrund sind typisch Nordsee: rauh. Der Teilnehmerkreis beschränkt sich auf rund 1000 Einzelläufer, damit der familiäre Charakter der Veranstaltung beibehalten wird und 50 Staffeln bei denen sich jeweils 8 Läufer die Strecke teilen.

Sascha Piorr ergatterte einen der begehrten Startplätze.  Bei  reichlich Regen, kühlen 5° und starken Windböen erreichte er nach 3:02 Stunden glücklich das Ziel in List.  Wenigstens der Wind hatte ein Einsehen mit den Läufern, sie mussten nur ca. 5 km gegen den Wind kämpfen, auf den restlichen Kilometern gab es ein wenig Rückenwind. Sascha Piorr hatte die Startnummer 223 und er ist als 223er männlicher Teilnehmer ins Ziel gekommen, Zufälle gibt´s !

Unsere Frauen belegten beim 15 km Lauf in Bertlich den 1. und 3. Platz in der Mannschaftswertung  ( Anja Rückmann 1:10:35 Std., Simone Schmidt 1:12:27 Std., Dorothée Hentschel 1:16:07 Std. ) und (Michaela Rahe 1:17:42 Std., Andrea Sauer  1:21:27 Std., Lisa Geib 1:27:03Std.)

Michaela Rahe wurde gleich bei ihrem ersten Lauf über die 15 km Distanz 1. in der AK W30 und auch Anja Rückmann konnte sich über den 1. Platz der AK W50 freuen,  weitere Plätze unter den ersten 3 belegten Simone Schmidt 2. in der AK W45 und Dorothée Hentschel 3. in der AK W45.

Beim Lauf über 10 km wurde Rita Richtarsky mit 00:59:43 Std. dritte in der AK W60.

Die Laufbedingungen waren ideal, was keiner nach dem plötzlichen Schneefall am Samstag geglaubt hätte. Ludger Bergermann (4. hinten von links) der beim 15 km Lauf an den Start ging, feierte ein kleines Jubiläum: Vor 30 Jahren startete er zum ersten Mal in Bertlich und ist seit dem unzählige Male dort gelaufen.

10 km
Richtarsky, Rita W 60 3 00:59:43
15 km
Rückmann, Anja W 50 1 01:10:35
Schmidt, Simone W 45 2 01:12:27
Geib, Achim M 55 8 01:13:33
Hentschel, Dorothée W 45 3 01:16:07
Rahe, Michaela W 30 1 01:17:42
Kretschmann, Guido M 50 20 01:20:29
Sauer, Andrea W 45 5 01:21:27
Polan, Martin M 55 18 01:24:43
Bergermann, Ludger M 60 10 01:24:59
Geib, Lisa W 55 4 01:27:03
Ofiera, Roman M 55 21 01:33:37
21,1 km
Dombrowsky, Detlef M 55 7 01:55:23

Siegermannschaft Frauen 15km Dorothée Hentschel, Simone Schmidt, Anja Rückmann

Bei der Winterlaufserie in Hamm war auch Andreas Günter über 15 km am Start, er erreichte das Ziel nach 1:26:43 Std.

Bei der 32. Ausgabe der Winterlaufserie des ASV Duisburg starteten einige Fun Runner. Ergebnisse:

Grosse Serie Lauf 1  10 km

NameAKPlatzNetto
Hentschel, Dorothée W 452900:50:03
Kretschmann, Guido M 5017800:50:45
Switon, Rainer M 5019900:52:12
Krah, BettinaW 405900:56:49

Grosse Serie Lauf 2  15 km

NameAKPlatz 
Klemmin, FriederikeW451161:43:16
Krah, BettinaW40531:30:09
Hentschel, DorothéeW45211:15:53
Switon, RainerM501471:20:20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: Rainer Switon, Doro Hentschel, Guido Kretschmann

Bild unten: Friederike Klemmin

 

Jeder Schritt tut weh. Und ich weiß, noch einmal muss ich diese verdammte Autobahnbrücke hinauf. Die A2 an der Stadtgrenze von Bottrop und Gladbeck überqueren. Mich quälen, damit ich zu meinem Auto zurückkomme. Was hat mich da geritten, mit Andrea Sauer von den Gladbecker FunRunnern 13 Kilometer zu joggen? Diese Frage stelle ich mir in diesem Moment nicht zum ersten Mal.

90 Minuten zuvor war ich noch frohen Mutes. Motiviert stehe ich am Parkplatz des Hotel van der Valk. Andrea Sauer, die mir heute ihre Lieblingsstrecke vorstellen wird, habe ich von 18 auf 13 Kilometer herunterhandeln können. Immerhin ist es schon einige Jahre her, dass ich zum letzten Mal die Laufschuhe geschnürt habe. Andrea Sauer verspricht mir: „Diese Strecke bietet viel. Vor allem viel Abwechslung und nicht nur asphaltierte Wege.“ Dann geht’s los.

Andrea Sauer startete vor zehn Jahren mit dem Laufen

Auf der Ellinghorster Straße geht es zum ersten Mal über die Autobahnbrücke – noch mit der Leichtigkeit des Seins. Zwischen den Feldern an der Kösheide geht es weiter, über die Boye und dann hinter dem Gewerbegebiet an der Weusterstraße vorbei. Es fühlt sich gut an, die Feldwege sind angenehm zu laufen.

Andrea Sauer und Maximilian Lazar - Michael Korte

Andrea Sauer und Maximilian Lazar – Michael Korte

Während ich mich darauf konzentriere, möglichst gleichmäßig zu atmen, erzählt mir Andrea Sauer von ihrer Laufleidenschaft. Ich beschließe, möglicht wenig zu reden und vor allem zuzuhören. „Wenn mir vor zehn Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal so viel laufen würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt“, erzählt meine Laufpartnerin – hätte ich vorher gewusst, was mir heute noch bevor steht, hätte ich mich selbst für verrückt erklärt, denke ich mir.

 Der Marathon dient als Trainingseinheit

Dann hörte sie mit dem Rauchen auf, kam über einen Bekannten zum Laufen. Mittlerweile schreckt sie vor keiner Strecke zurück, lief 2013 beim 73 Kilometer langen Rennsteiglauf im Thüringerwald. Als Training diente unter anderem der Vivawest Marathon im heimischen Terrain.

Vom Marathon bin ich noch weit entfernt. Mittlerweile haben wir die Horster Straße in Bottrop überquert, laufen hinter dem Prisma entlang in Richtung Tetraeder. Zwischen dem Wohngebiet in der Boy sehe ich das Bottroper Wahrzeichen – und ich ahne, was mir bevorsteht.

Quälend lange Minuten hinauf zum Gipfel

Mit dem Rad habe ich die Halde schon oft erklommen, aber zu Fuß? „Am besten du machst viele kleine Schritte“, sagt Andrea Sauer. Gar nicht so einfach. Immer wieder kommt mir das „Quäl dich, du Sau“, das Radfahrer Udo Bölts einst seinem Kapitän Jan Ullrich bei dessen Tour de France Sieg zurief in den Kopf.

Andrea Sauer und Maximilian Lazar - Michael Korte

Andrea Sauer und Maximilian Lazar – Michael Korte

Die Aussicht kann ich kaum genießen. Andrea Sauer schon: „Hier kann ich Industriekultur erleben. Das Ruhrgebiet zeigt sich von seiner schönsten Seite“, sagt sie – und lässt den Blick in die Ferne schweifen. Noch eine Kurve, dann ist der Anstieg geschafft.

Am Lokschuppen vorbei auf asphaltierten Wegen

Auf dem Plateau bleibt nur kurz Zeit, die Beine zu lockern. Dann geht es bergab. Die Serpentinen hinunter bis zur Beckstraße. Es beginnt der lange Weg des Leidens. „Jetzt müssen wir viel Asphalt laufen, dass schmälert diese Strecke ein wenig“, verrät mir Andrea Sauer. Sie läuft hier aber auch deshalb gerne, weil es gerade im Winter gut ausgeleuchtet ist.

Was es bedeutet, am Lokschuppen vorbei, die ganze Aegidistraße entlang zulaufen, soll ich schon bald zu spüren bekommen. Meine Schritte werden immer schmerzvoller, kürzer und vor allem langsamer. Ich setze mir kleine Ziele. Der Aegidigrill, wo ich normalerweise Gyros kaufe – schnell vorbei, sonst bekomme ich Hunger. „Wir können auch gehen“, sagt Andrea Sauer. Kommt nicht infrage, ich ziehe das jetzt durch.

Das Ziel ist in Sichtweite

Gegenüber der Rheinbabenschule geht es erneut auf einen Feldweg. Hinter dem Seniorenzentrum „Schattige Buche“ entlang nähern wir uns der Industriestraße. Schon längst bin ich im Tunnel, bekomme kaum noch mit, was neben mir passiert. Die Industriestraße ist lang. Sehr lang. Und in meiner Wahrnehmung will sie gar nicht enden.

Dann sehe ich endlich die Scharnhölzstraße. Dort wartet die Autobahnbrücke auf mich. Jeder Fahrbahnstreifen auf der unten liegenden A2 dient mir als Orientierung für die nächsten Schritte. Am Ende der Brücke bleiben wir stehen. „Von hier gehen wir jetzt zurück zum Auto, damit die Muskeln auslockern können“, sagt Andrea Sauer.

Drei Tage Muskelkater inklusive

Ich fühle mich, als würde ich auf Eiern laufen. Jeder Schritt schmerzt. Aber ich stelle fest, dass es eine schöne Runde war, die wir gelaufen sind. Für Einsteiger vielleicht etwas zu lang, aber gerade die Passagen durch das Tal der Boye und rund um das Tetraeder waren angenehm zu laufen. Dass es 13 Kilometer waren, daran werde ich noch drei Tage lang bei jedem Schritt erinnert.

Quelle: waz.de – Maximilian Lazar – Fotos: Michael Korte

Ein Rekordergebnis brachte in diesem Jahr der Sommerspendenlauf der FunRunner ein. Die VfL-Langlaufabteilung sammelte bei ihrer Aktion so viel Geld ein, wie noch nie. Den Erlös übergaben sie nun an Bürgermeister Ulrich Roland.

Es war schon eine große Überraschung, dass der Sommerspendenlauf, der den Halloween-Lauf der FunRunner ablöste, solch eine Erfolgsgeschichte wurde. Die FunRunner des VfL Gladbeck, unter der Leitung von Anja und Freddie Rückmann, hatten sich dazu entschieden, ihren Lauf aus der dunklen Jahreszeit in den Sommer zu verlegen. Diese Entscheidung war goldrichtig, wie das Rekordergebnis von 1.800 Euro widerspiegelt. Die Strom-Betriebskosten der Marathonbahn-Beleuchtung sind damit wieder einmal gedeckt.

Übergabe an Stadtoberhaupt

Mit sichtlicher Freude nahm Bürgermeister Ulrich Roland das Rekordergebnis entgegen. Die jährlichen Stromkosten für Deutschlands längste beleuchtete Laufstrecke betragen etwa 1.000 Euro. Mit ihrem Spendenergebnis schießen die FunRunner seit vielen Jahren über dieses „Ziel“ hinaus.

Im Rahmen der Jubilarehrung des VfL Gladbeck lobte Bürgermeister Roland das Engagement der FunRunner als beispielhaft und einzigartig. Ein solches Freiwilligen-Modell von Public-Private-Partnership sei für seine Bürgermeister-Kollegen unerklärlich. Diese Fragen ihn immer, wenn er davon erzähle, wie so in Projekt angestoßen werden muss. Guten Mutes könne BM Roland darauf erwidern, dass dies keines Anstoßes bedurfte und rein freiwillig entstanden sei.

Zusatzlampen im Brückenbereich am Stadion kommen

Mit einem Lachen ging der Bürgermeister auf eine moderate Wunschäußerung der FunRunner ein. Anja und Freddie Rückmann hatten angemerkt, dass der Laufbereich zwischen Stadion-Brücke und Umkleiden unbeleuchtet sei. Dies berge nach wie vor Unfallgefahren. Hier versprach Roland Abhilfe in Form von zusätzlichen LED-Lampen. „Die Lampen“, so Roland, „werden von den FunRunnern nicht einfach nur gewünscht. Sie haben die sogar selbst bezahlt.“ Ein zusätzlicher Erfolg, der aufs Konto des Sommerspendenlaufs und der FunRunner geht.

Dankeschön!

Die VfL-Familie ist froh und stolz bei so viel Engagement und einem derart guten Verhältnis zwischen der Sportstadt und dem VfL Gladbeck. Wir wünschen uns, dass diese Geschichte erfolgreich und spannend weitergeht.

Beitrag: Tim Tersluisen | Foto: Oliver Mengedoht

WAZ-Beitrag (leider nur als Bilddatei) aus der Print-Ausgabe der WAZ vom 26.11.2016.

Am heutigen Donnerstag 10.11. machen sich 13 unserer Fun Runner auf den Weg nach Las Vegas um am Sonntag unter dem Motto „Run the Strip at Night“ in der Spielerstadt in Nevada den Marathon oder Halbmarathon zu laufen.

Insgesamt gehen ca.  3200 Läufer auf die komplette Marathonstrecke und weit über 22 000 Läufer starten beim Halbmarathon. Bei Sonnenuntergang um 16:30 Uhr Ortszeit fällt der Startschuss und die 25 000 Läufer machen sich erst in Richtung des legendären „Welcome to Las Vegas“ Schild auf, umrunden es und dann geht es den kompletten Las Vegas Boulevard (genannt „the Strip“) entlang bis zur bekannten Freemont Street mit dem winkenden Neon Cowboy und der Laser Show. Die Halbmarathonläufer machen nun kehrt und laufen wieder zurück zum Strip, Ziel ist in Höhe des „Bellagio“, die Marathonläufer laufen noch weitere Straßenzüge entlang bis es dann auch endgültig zurück zum Strip geht. In Las Vegas ist es Tradition dass viele Läufer im Elvis Outfit starten, es gibt einen Startblock nur für „Elvi’s“ . Das lassen sich unsere Läufer natürlich nicht entgehen und werden den Lauf stilgerecht im Elvis Outfit absolvieren, die Frauen haben sich für die Variante „Gitarre“ entschieden. Wir sind schon gespannt auf die Fotos….

Die Läufer rechnen mit Temperaturen zwischen 18 und 22°. Es starten beim Marathon Tanja und Andreas Berger, Markus Herrmann und Anja Rückmann. Am Halbmarathonstart stehen Ludger Bergermann, Berni Drolc, Lisa und Achim Geib, Friederike Klemmin, Guido Kretschmann, Rainer Switon und Freddy Rückmann. Dietmar Intorp startet mit allen anderen zusammen beim 5 km Lauf der schon am Samstag stattfindet.

 

Einige Fun Runner nutzten den 44. Bottroper Herbstwaldlauf um ihre Laufsaison abzuschließen und die Regenerationsphase einzuläuten.  Fast 600 Läufer waren beim top organisierten 25 km Lauf am Start, darunter 7 Fun Runner. Simone Schmidt konnte sich den 3. Platz in ihrer Altersklasse sichern.

Herbstwaldlauf 25 km
Name Platz AK AK Netto
Schmidt Simone 3. W40 02:06:39 Std.
Dombrowsky Detlef 31. M55 02:19:19 Std.
Jakobus Klaus 39. M55 02:23:38 Std.
Günther Andreas 42. M55 02:24:51 Std.
Zilla Jörg 64. M50 02:34:36 Std.
Winking Kirsten 23. W45 02:34:58 Std.
Serowy Simone 24. W45 02:34:59 Std.
Grubenwehrlauf 6, 8 km
Pasdzior Edda W55 49:35 Min.

 

Mit 2 Altersklassensiegen, dem Mannschaftssieg der Frauen beim Halbmarathon und weiteren Plätzen auf dem Siegertreppchen kehrten die Fun Runner des Vfl Gladbeck heim.

Beim Halbmarathon siegten Anja Rückmann W50 und Udo Haberzeth M55 zeitgleich mit 1:40:21 Std. in ihren Altersklassen, Susanne Buhren erreichte in 1:57:24 Std. den 3. Platz in der AK W50, ebenso wurde Achim Geib 3. in seiner Altersklasse M 55 in 1:52:13 Std. Die Frauen gewannen zusammen mit Lisa Geib (2:08:03 Std.) noch die Mannschaftswertung beim Halbmarathon.

Sandra Priester wurde beim 15 km Lauf mit 1:18:17 Std. 2. in der AK W40, dicht gefolgt von Sascha Piorr in 1:22:03 Std. (4.) M35 und zeitgleich Guido Kretschmann (10.) M50.

Sascha Piorr, Sandra Priester, Guido Kretschmann

Sascha Piorr, Sandra Priester, Guido Kretschmann

Am 27.10.2016 gibt es statt Lauf- und Walkingtraining einmal Theorie:

Schwerpunkt sollen typische Beschwerden von Läufern und Walkern sein, wie z.B. Überlastungssyndrome an Muskeln und Gelenken, oder Allergien beim Laufen und Walken und wie man sie osteopathisch und naturheilkundlich behandeln kann.
Wer sich vorab informieren möchte, kann sich auf der Seite www.torsten-buch.de schon mal umschauen.

Veranstaltungsort: VfL-Treff Schützenstaße (Freibad)
Dies ist ein Angebot für die Mitglieder der Abteilung Fun Runner, Gäste können nach Rücksprache gerne teilnehmen. Kontakt

Der Boston-Marathon ist der älteste Stadtmarathon der Welt, er findet jährlich am Patriots’ Day, dem dritten Montag im April, im US-Staat Massachusetts statt. Er gehört zu den „World Marathon Majors“, zusammen mit dem Marathonläufen in Tokio, London, Berlin, Chicago und New York.  Die Teilnehmerzahl liegt jährlich bei über 30.000 Startern, einer davon war in diesem Jahr unser Martin Polan. Nachfolgend schildert er seine Eindrücke:

Mein 5. Marathon der Major Läufe ist geschafft, aber das war auch mein schwierigster Lauf. Start um ca 11:15, sonnig 16-18 Grad, in der Sonne deutlich wärmer, letzter Startblock, letzte Welle und vor mir 32.500 Läufer. Der Start war außerhalb von Boston in Hopkinton, und ab da ging es 34 km nur bergauf bis zum gefürchteten Heartbreakhill der hat den Namen auch zurecht, ab km 21 gab es als Zulage noch Gegenwind aber die Stimmung von Anfang bis zum Ende einmalig und mit einer Lautstärke nicht zu beschreiben. An den Hochschulen war es immer am lautesten auch der Zieleinlauf beeindruckend. Für die Bostoner ist der Marathon etwas besonderes und das spürt man auch, eine wahnsinnige Atmosphäre! Auch wenn es soviel Polizei und Soldaten wie Läufer gab, nach 2013 ist es sehr sensibel geworden.

Martin erreichte das Ziel in 4:59:24 Std., wir sagen herzlichen Glückwunsch und freuen uns schon jetzt auf seinen Bericht vom Tokio Marathon, den er im nächsten Jahr laufen will.

1 Meile vor dem Ziel

So viel Zeit muss sein, noch ein Foto und dann ab ins Ziel.

 

Am 22. Mai ist es wieder soweit, auf allen Strecken sind die Fun Runner und Fun Walker des VfL Gladbeck vertreten! Bisher haben sich schon über 40 Läufer oder Walker aus unseren Reihen für das Laufereignis im Revier angemeldet.

Bist Du auch schon angemeldet und hast gerade einen kleinen Durchhänger was die Motivation anbelangt oder wirst Du langsam nervös und fragst Dich ob Du das überhaupt schaffst? Kein Problem, komm einfach mal zu uns! In der Gruppe ist vieles leichter, in Gesprächen mit erfahrenen Läufern bekommst Du noch viele Tipps und in Gesellschaft macht das Training gleich noch mehr Spaß! Also nicht lange überlegen, jeden Dienstag und Donnerstag um 18 Uhr treffen sich die Läufer und Walker an den Umkleidekabinen hinter dem Stadion, wir warten auf Dich.

Während ihres Aufenthaltes im US Bundesstaat Nevada nahmen Freddy und Anja Rückmann am 26. März am ‚Run the River‘ Lauf in Laughlin teil. Anja entschied sich für die Teilnahme am Halbmarathon, Freddy für den 5 km Lauf.

Laughlin liegt in der Wüste Nevadas, gestartet wurde daher wegen der hohen Temperaturen bereits um 7 Uhr morgens. Es handelte sich um eine Pendelstrecke direkt am Colorado River entlang, landschaftlich wunderschön, allerdings auf Schotter was für die beiden anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war. Zwischendurch sorgte ein kleiner Sandsturm für trockene Kehlen und staubige Läufer, was aber den Spaß nicht minderte.

Freddy lief nach 31:26 Min als 19. Läufer und 4. der Altersklasse 50-59 ins Ziel, Anja wurde in 1:41:55 Std. zweite Frau und siegte damit in ihrer Altersklasse 50-59.  Für Anja gab es noch eine Überraschung, in den USA ist es üblich auch die Sieger der „Masters“ das sind alle Läuferinnen und Läufer über 40 Jahren zu ehren, so konnte sie sich noch über einen schönen Pokal als Urlaubssouvenir freuen.

Zieleinlauf

Zieleinlauf

Zieleinlauf

Am Donnerstag den 20. August 2015 um 19 Uhr startet der Sommerlauf für Licht im Winter. Wir sammeln wieder Spenden für die Beleuchtung der Marathonbahn im Winter, im Rahmen eines Spendenlaufs. Die Läufer gehen um 19 Uhr auf die Strecke, entweder für eine Runde (ca. 5km) oder zwei Runden (ca. 10 km) auf der Marathonbahn, mit Einbeziehung des Streckenabschnitts am Brillenteich und der Finnenbahn. Es erfolgt keine Zeitmessung, Laufen für den guten Zweck.  Der Startbereich befindet sich, wie früher beim Halloweenlauf an der Brücke ins Stadion.

Anschließend können sich die Läufer mit frisch gezapftem Bier, alkoholfreien Getränken, Grillwürstchen und Nackenkoteletts zum kleinen Preis, bei  Musik und netten Gesprächen stärken. Duschmöglichkeiten sind im Stadion vorhanden.

Natürlich sind außer den Läufern auch wieder Walker und Spaziergänger herzlich eingeladen mit zu machen und sich mit einer kleinen Spende an den laufenden Kosten der Beleuchtung zu beteiligen. Nach wie vor erfreut sich die beleuchtete Marathonbahn in den Wintermonaten großer Beliebtheit, wir hoffen wieder auf viele Spender, um die ca. 1000 Euro Unterhaltskosten wieder zusammen zu bekommen. Der an dem Abend erzielte Verkaufsgewinn wird selbstverständlich auch von uns gespendet.

Schöne Bescherung im Rathaus – die Fun Runner schauten vorbei und übergaben ihre jährliche Spende für die Beleuchtung der Marathonbahn in Wittringen.
Die Fun Runner des VfL beweisen nicht nur sportliche Kondition auf der Laufstrecke, sondern auch, wenn es um das Spendensammeln geht.
Der jüngste Halloween-Lauf erbrachte 700 Euro für die Beleuchtung der Marathonbahn in Wittringen – das Geld wurde jetzt zu Weihnachten im Rathaus an Bürgermeister Ulrich Roland (SPD) übergeben, der bei dieser Gelegenheit noch einmal das große Engagement der Fun Runner lobte.

In den letzten fünf Jahren haben die Freizeitsportler rund um Anja und Fredi Rückmann jährlich Geld für die Beleuchtung der Ringallee gesammelt. Dieses Engagement wollen sie auch künftig fortsetzen; allerdings soll es ab 2015 eine neue Veranstaltung geben; Details dazu stehen allerdings noch nicht fest. Höchstwahrscheinlich wird ein solches neues Lauf-Event im Frühsommer in Wittringen starten.

Am Rande der Spendenübergabe berichtete Bürgermeister Roland, dass sich auch die Partnerstadt Marcq-en-Baroeul in Frankreich von der beleuchteten Wittringer Ringallee inspirieren ließ und bereits ein ähnliches Projekt verwirklicht hat, um Joggern und Freizeitläufern eine sichere und attraktive Laufroute zu bieten. Fun-Runner-Chefin Anja Rückmann unterstreicht den großen Wert der Wittringer Strecke für die lokale und regionale Laufszene: „Wir sind dankbar dafür.“

Quelle: derwesten.de – Redaktion Gladbeck Michael Bresgott | Foto: Michael Korte

http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/fun-runner-uebergeben-700-euro-spende-fuer-die-marathonbahn-id10177443.html

Alle 3 Jahre wird ein neuer Abteilungsvorstand gewählt, am Dienstag den 23. April war es wieder soweit. Bis auf eine Änderung bleibt der Abteilungsvorstand im Amt. Renate Stein, die seit 2006 den Fachbereich „Projekte“ inne hatte, stand aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. Wir danken Renate von dieser Stelle aus nochmals für Ihr großes Engagement und die wertvolle Arbeit der vergangenen Jahre. Frank Schneider übernimmt diese Funktion, er organisiert schon seit vielen Jahren die Fahrt nach Marcq-en-Baroeul für die Fun Runner und ist, wann immer es etwas zu organisieren gibt, ein zuverlässiger Ansprechpartner.  Nachfolgend alle Mitglieder der Abteilungsleitung:

  • Abteilungsleitung:  Anja Rückmann.
  • Stellvertreter für den Fachbereich „Finanzen“ Klaus Küsgen
  • Stellvertreter für den Fachbereich „Öffentlichkeitsarbeit“ Manuela Sypitzki
  • Stellvertreter für den Fachbereich „Walking/Nordic Walking“ Monika Opalka
  • Stellvertreter für den Fachbereich „Projekte“ Frank Schneider
21. Nov 2012

Eis und Schnee

Bitte bei Schneefall und Minustemperaturen unbedingt bevor Ihr zum Training fahrt Eure e-mails checken!

Wir sehen uns die Strecke nachmittags an und wenn wir der Meinung sind es ist zu glatt und somit zu gefährlich, sagen wir das Training per e-mail ab!

21. Feb 2011

Mannschaftswertungen

Bitte bei Anmeldungen für Läufe unter Verein immer :

Fun Runner VfL Gladbeck

angeben! So ist sichergestellt, dass wir bei Mannschaftswertungen auch alle berücksichtigt werden.


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