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Mit 4 Staffeln waren die Fun Runner des VfL Gladbeck am 19.10. bei der 33. Marathonstaffel des SV Lembeck am Start. Bei dieser Veranstaltung teilen sich 4 Läufer die Marathondistanz, so dass jeder 10,458 km läuft. Die Frauenstaffel mit Tabea Dusza, Birgit Dusza, Andrea Merckel und Martina Trostmann konnte sich mit einer Gesamtzeit von 4:03:28 Std. über einen zweiten Platz der Frauenwertung freuen. Auch zwei Mixed Staffeln landeten mit dem 4. und 5. Platz ganz vorne in der Wertung und das obwohl einige von ihnen am vorigen Sonntag einen kompletten oder halben Marathon gelaufen sind! Den Start für das Team wollten sie sich aber trotzdem nicht nehmen lassen. Nachfolgend alle Ergebnisse:

Fun Runner 3

           

03:30:28

  424 Achim Geib 00:50:35 Männer 1961 00:50:35
  422 Anja Rückmann 00:50:35 Frauen 1966 00:50:35
  425 Martin Polan 00:50:54 Männer 1962 00:50:54
  423 Lisa Geib 00:58:24 Frauen 1962 00:58:24

FunRunner 2

           

03:32:11

  401 Michael Hentschel 00:50:16 Männer 1969 00:50:16
  399 Susanne Isfort 00:50:51 Frauen 1966 00:50:51
  400 Dorothee Hentschel 00:54:00 Frauen 1971 00:54:00
  398 Vanessa Geib 00:57:04 Frauen 1989 00:57:04

Fun Runner 1

           

04:03:28

  339 Tabea Dusza 00:51:55 Frauen 2000 00:51:55
  338 Birgit Dusza 01:02:48 Frauen 1966 01:02:48
  340 Andrea Merckel 01:04:02 Frauen 1964 01:04:02
  341 Martina Trostmann 01:04:43 Frauen 1965 01:04:43

Fun Runner 4

           

04:16:18

  429 Heike Detampel 00:58:35 Frauen 1960 00:58:35
  428 Roman Ofiera 01:13:34 Männer 1961 00:58:53
  426 Fredi Rückmann 01:05:16 Männer 1959 01:05:16
  427 Ludger Bergermann 00:58:53 Männer 1956 01:13:34
Siegreiches Frauenteam

An diesem Wochenende waren nicht mehr viele Fun Runner im Wittringer Wald unterwegs. Denn 28 von ihnen waren in vier Städten aktiv.

Eine Gruppe von zwölf Fun Runnern machte sich auf den Weg nach München, hier waren insgesamt über 21000 Teilnehmer dabei. Start des Marathons war um 10 Uhr bei warmen Temperaturen, blauem Himmel und Sonnenschein. Start und Ziel befinden sich vor bzw. im Olympiastadion. Als erstes geht es nach Schwabing und durch den englischen Garten. Auf dem letzten Streckendrittel können die Läufer dann die touristischen Höhepunkte der Stadt genießen, das Deutsche Museum, Isator, Marienplatz, Odeonsplatz und die Ludwigstraße mit dem Siegestor. Doch der ganz besondere Abschluss ist dann der Einlauf in das Olympiastadion. Hier ist das Gänsehautfeeling garantiert: Das große Marathontor erwartet die Läufer mit einem Vorhang aus Nebel, Musik und farbigem Licht. Durch diesen Vorhang hindurch biegt man auf die letzten 400 Meter des München-Marathons. Kirsten Winking konnte sich ganz besonders freuen als sie die Ziellinie überquerte, sie erreichte das Ziel nach 4:37:28 Std. und stellte damit eine neue persönliche Bestzeit auf. Die Halbmarathonläufer starteten erst um 13:30 Uhr und hatten dann doch mit den sehr warmen Temperaturen zu kämpfen. Der Halbmarathon verläuft auf der zweiten Hälfte des Marathonkurses von Bogenhausen bis ins Olympiastadion.

Sieben Fun Runner waren in Köln am Start. Dieser Lauf ist einzigartig, eine Mischung aus Top- und Breitensport, Karneval, Volks- und Lauffest. Insgesamt waren hier ca. 25000 Teilnehmer am Start. Drei Läufer vom VfL entschieden sich für die kompletten 42,195 km und vier liefen die Halbmarathondistanz. In Köln laufen viele Starter im Kostüm und so wurden auch in diesem Jahr wieder die besten Kostüme ausgezeichnet. Hier konnte sich Anja Rückmann über einen zweiten Platz freuen.

Eine weitere Gruppe startete in Essen. Die Strecke des Innogy-Marathon am Baldeneysee ist flach und vollständig asphaltiert. Sie führt zweimal „Rund um den Baldeneysee“ mit einer Wendeschleife in der ersten Runde. Hier war es möglich die Marathondistanz alleine oder als Staffel zu laufen. Oder man entschied sich für die Seerunde, die rund 17,4 km lang war. Am Start waren hier insgesamt acht Fun Runner.

Auch in Palma de Mallorca ging ein Fun Runner über die 10 km Distanz an den Start. Hier vertrat Ralf Krella die Farben des VfL Gladbeck.

Alle gestarteten Fun Runner hatten jede Menge Spaß bei den jeweiligen Läufen und überquerten glücklich und gesund die Ziellinie.

München Marathon  
Susanne Isfort 4:12:27 Std.
Kirsten Winking 4:37:28 Std.
Simone Serowy 4:38:31 Std.
Rainer Switon 4:46:23 Std.
Klaus Jakobus 5:20:18 Std.
München Halbmarathon  
Thorsten Winking 1:43:46 Std.
Achim Geib 1:53:46 Std.
Dorothee Hentschel 1:56:36 Std.
Lisa Geib 2:06:57 Std.
Andreas Berger 2:23:13 Std.
Gisela Günther 2:25:24 Std.
Tanja Berger 2:30:47 Std.
   
Köln Marathon  
Anja Rückmann 3:54:04 Std.
Michaela Rahe 4:14:31 Std.
Martin Polan 4:18:49 Std.
Köln Halbmarathon  
Manuela Schichtholz 2:16:33 Std.
Anja Hagemann 2:18:34 Std.
Katrin Helleckes 2:22:52 Std.
Fredi Rückmann 2:22:52 Std.
   
Marathon Baldeneysee  
Detlef Reichhardt 4:54:23 Std.
Marathonstaffel  
Rita Richtarsky  
Bettina Krah  
Jeannette Tenbusch  
Anna-Lena Alfs 4:40:09 Std.
Innogy Seerunde 17,4 km
Heike Detampel 1:44:43 Std.
Peter Breßer-Barnebeck 2:00:51 Std.
Martina Trostmann 2:00:52 Std.
   
Palma de Mallorca 10km  
Ralf Krella 0:55:17 Std.

Seit vier Jahren veranstaltet der Adler Langlauf Bottrop und die LG Ultralauf nun schon das Bottroper Ultralauf Festival im Batenbrockpark in Bottrop. Auf einem flachen, 1,28 km langen Rundkurs konnten die Teilnehmer zwischen dem 6, 12 oder 24 Stunden Lauf wählen. Ca. 350 Läufer waren insgesamt an den Start gegangen, darunter auch Klaus Jakobus von den Fun Runnern. Er entschied sich für den 24 Stunden Lauf.

Hier ein kleiner Erfahrungsbericht von Klaus: „ Auf Grund der doch sehr heißen Temperaturen war es ein hartes Brot. Meine Renntaktik ging am Samstag nicht auf. Nach 9,5 Stunden auf der Strecke hatte ich gerade mal 61 km geschafft. Da es allerdings bereits anfing zu dämmern beschloss ich nicht weiter zu laufen und mir eine Pause zu gönnen. Ich bin nach Hause gefahren habe mich ausgeruht und 4 Stunden geschlafen. Ab 5:15 Uhr war ich dann am Sonntag wieder auf der Strecke. Um diese Uhrzeit hatten wir angenehme 18°C und ich konnte 20 km durchlaufen. Trotz der dicken Blasen an meinen Füßen. Und danach immer weiter, eine Runde nach der anderen habe ich weitere km gesammelt. Und am Ende ging dann meine Taktik doch noch auf. 2 Sekunden vor Ende der 24 Stunden zeigte die Rundenzählanlage 100 km an. Wenn das keine Punktlandung war. Total zufrieden beendete ich den Lauf, hatte 100 km geschafft und habe dafür 16,5 Stunden gebraucht.“

Klaus wurde 16. in der Altersklasse M50. Herzlichen Glückwunsch !!!

Elf Fun Runner vom VfL Gladbeck machten sich auf den Weg über den „großen Teich“ um in San Francisco an den Start zu gehen. Vier liefen die kompletten 42,195 km, sechs entschieden sich für den Halbmarathon und Annika Hentschel war bei der 5 km Distanz am Start. Für sie war es der erste Wettkampf überhaupt in ihrer Läuferkarriere.

Die Popularität des San Francisco Laufs beruht vor allem auf den vielen Sehenswürdigkeiten die auf der Strecke passiert werden. Der Start des Marathons war um 5:30 Uhr am Ferry Pier. Die Läufer genossen den Sonnenaufgang über der Bay mit Sicht auf die Golden Gate Bridge nach ca. 5 km. Bei klarer Sicht konnte die Brücke überquert werden um danach auf die anspruchsvolle Strecke zu gehen. Im Ziel hatten die Marathonis 360 Höhenmeter absolviert.

Der Halbmarathon startete um 6:30 Uhr bei Sonnenaufgang am Ferry Pier und auch hier ging es auf die Golden Gate Bridge zu, die in ihrer vollen Pracht bei Sonnenschein vor den Läufern lag. Es bot sich ein traumhaftes Panorama bevor es auf den anspruchsvollen Teil der Strecke ging.

Zusammenfassend waren alle Läufer zutiefst beeindruckt von der Laufstrecke, der Atmosphäre und den Sehenswürdigkeiten. Hier ging es nicht um Bestzeiten sondern eher darum den Lauf voll und ganz zu genießen.

  • Ergebnisse
  • Marathon Markus Herrmann 3:51:48 Std., Hans-Joachim Isfort 3:54:58 Std., Susanne Isfort 4:00:03 Std., Dorothee Hentschel 4:50:08 Std.
  • Halbmarathon Ludger Bergermann 2:14:57 Std. Michael Hentschel 2:22:26 Std. Guido Kretschmann 2:48:04 Std. Friederike Kretschmann 2:48:04 Std. Birgit Dusza 2:48:05 Std. Andrea Merckel 2:48:06 Std.
  • 5 km Lauf Annika Hentschel 29:33 min

Trotz Rekordhitze ließen sich viele Sportler nicht davon abhalten beim Sommerspendenlauf an den Start zu gehen. Läufer und Walker machten sich um 18 Uhr auf die Marathonbahn um mindestens eine Runde zu laufen, einige auch mehr, wobei die aufgestellte Gartendusche eine willkommene Erfrischung bot.

Die meisten kamen allerdings an diesem heißen Tag zum Spenden und auf ein kühles Getränk und leckeres vom Grill. Die Veranstaltung bot wieder reichlich Gelegenheit für Gespräche auch vereinsübergreifend. Ein Besucher bezeichnete die Veranstaltung passend als „jährlichen (Sport-) Familien Treff.

Bürgermeister Uli Roland schickte die Sportler wieder mit ein paar netten Worten auf die Runde und freute sich einmal mehr über die große Beteiligung der Marathonbahn Nutzer.

1245 Euro kamen am Ende zusammen, fast genau so viel wie im letzten Jahr! Danke an alle Helfer und Spender, das hat sich doch wieder gelohnt! In ein paar Wochen können wir das endgültige Resümee ziehen, wenn die Eingänge auf dem Spendenkonto noch dazu kommen.

Die Gladbecker Sportfamilie trifft sich zum Spendenlauf



Zum 2. ELE Citysportfest boten die Fun Runner einen etwas anderen Trainingslauf an: Sightjogging zur Stadtgeschichte. Im gemütlichen Tempo ging es durch die City zum Schloss Wittringen und durch Butendorf wieder zurück in die Stadt. Unter dem Motto „Gladbeck früher und heute“ wurden unter anderem die St. Lamberti-Kirche , die erste evangelische Kirche in Gladbeck, das ehemalige Amthaus, der Stielmus-Park, das frühere Althoff-Kaufhaus, die Villa des Oberbürgermeisters und der Jovy-Platz besucht. Von dort ging es zum Schloß Wittringen, mit einem kleinen Getränkestop und weiter zur ersten Gladbecker Zeche auf dem Moltke-Gelände.

Peter Bresser-Barnebeck erzählte den Teilnehmern viele interessante Dinge und lustige Anekdoten zur Stadtgeschichte und den besuchten Gebäuden, außerdem hatte er auch noch viele Fotos dabei, man konnte gut sehen wie sich das Stadtbild im Laufe der Jahre verändert hat. Auch Ur-Gladbecker erfuhren noch vieles neues zur Stadtgeschichte. Rundum ein schöner Trainingslauf mit vielen Infos!



Ganz unter dem Motto „Morgenstund hat Gold im Mund“ starteten vier Läufer vom VfL beim Mittsommerlauf in Duisburg. Erst vor ca. 8 Wochen beendeten sie den Laufkurs für Anfänger bei den Fun Runnern und nun stand schon der erste Wettkampf auf dem Programm. Die zusätzliche Herausforderung bei dieser Veranstaltung war der frühe Start. Der Startschuss fiel zum Sonnenaufgang um 5:16 Uhr am längsten Tag des Jahres. Es wurden 5 km und 10 km gelaufen. Belohnt wurden die Läufer mit einem traumhaften Sonnenaufgang und der schönen Strecke mit Blick zum Wolfgangsee.

Irina Unrau (32:07 Min.) und Sigrid Marwig (35:52 Min.) entschieden sich für die 5km Distanz und Isabel Schuth (55:15 Min.) und Klaus Trzensky (58:35 Min.) überquerten nach 10 km die Ziellinie. Alle vier hatten viel Freude bei dem Lauf und freuen sich auf weitere schöne Veranstaltungen.

Herzlichen Glückwunsch.

Der Möhnesee Pokal Lauf ist ein Lauf, der es in sich hat und nichts für Laufanfänger ist. Zu mindestens der 15 bzw. 30 km Hauptlauf. Die beiden Fun Runner versuchten sich erst einmal an der 15 km Strecke. Hierbei handelt es sich um eine Wendepunkt-Strecke durch den Arnsberger Wald, der viele Anstiege aufweist.

Die sehenswerte Strecke verläuft durch den Naturpark und führt unmittelbar am Möhnesee vorbei, wo sich den Läufern ein herrliches Panorama bietet. Doch dieses reizvolle Naturerlebnis müssen sich die Pokallauf-Teilnehmer allerdings erst einmal verdienen, denn bei der 15 km langen Strecke müssen 310 Höhenmeter bewältigt werden.

Susanne und Reiner meisterten die Herausforderung, obwohl die ständigen bergauf und bergab Passagen den beiden einiges abverlangten. Durch das ständige Haldentraining im Vorfeld waren sie sehr gut vorbereitet und das wurde belohnt. Susanne Isfort erreichte das Ziel nach 1:17:18 Std. und konnte sich über einen 2. Platz in ihrer Altersklasse W50 und einen 5. Platz im Gesamteinlauf der Frauen freuen. Reiner Mackowiak überquerte die Ziellinie nach 1:25:46 Std. und wurde 6. in der Altersklasse M50.

Herzlichen Glückwunsch euch beiden!!!

Zum siebten Mal verband der VIVAWEST-Marathon nun schon die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck. Er schickte die Läufer über eine Strecke mit grünen Landstrichen, typischen Wohnsiedlungen des Reviers und alter Zechen- und innovativer Industriekultur.

Auch die Fun Runner vom VfL Gladbeck waren nun schon zum siebten Mal am Start. Insgesamt waren ca. 9000 Läufer dabei. Alleine beim 10 km Lauf gab es 1750 Anmeldungen. Der Lauf war damit ausgebucht. Die meisten Fun Runner, fünfundzwanzig, entschieden sich auch für die 10 km und dreizehn starteten beim Halbmarathon. Nur Siegfried Scharfenberg ging auf die volle Distanz von 42,195 km.

Das Wetter war morgens noch ganz angenehm, doch dann wurde es zusehens schwüler. Die Marathonis waren nicht zu beneiden. Für einige Fun Runner, des 10 km Laufes, war es ein besonders erfolgreicher Tag. Joachim Gertlowski sicherte sich mit seiner Zeit von 0:45:14 Std. den ersten Platz in der AK M60. Ralf Krella wurde mit einer Zeit von 0:51:21 Std. zweiter in der AK M65 und Udo Heil konnte sich auch über einen ersten Platz in der AK M75 freuen, er walkte die Strecke und erreichte das Ziel nach 1:27:18 Std. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Ergebnisse im Überblick

Marathon
Siegfried Scharfenberg5:41:11 Std.
Halbmarathon
Udo Haberzeth1:39:29 Std.
Thorsten Winking1:42:38 Std.
Detlef  Dombrowsky 1:45:41 Std.
Anja Rückmann1:46:46 Std.
Markus Herrmann1:50:53 Std.
Susanne Buhren1:56:03 Std.
Michael Hartleib1:57:19 Std.
Michaela Rahe1:57:48 Std.
Ralf Lischka2:01:55 Std.
Kirsten Winking2:11:07 Std.
Birgit Dusza2:13:33 Std.
Gisela Günther2:16:05 Std.
Anna-Lena Alfs2:19:14 Std.
10 KM
Joachim Gertlowski0:45:14 Std.
Ralf Krella0:51:21 Std.
Reiner Mackowiak   0:54:15 Std.
Ludger Bergermann0:56:04 Std.
Guido Kretschmann0:57:08 Std.
Ivonne Jakobus0:57:15 Std.
Andrea Marzin1:00:07 Std.
Fredi Rückmann1:00:16 Std.
Manuela Schichtholz1:01:04 Std.
Rita Richtarsky1:03:41 Std.
Martina Fischer1:04:18 Std.
Kirstin Budich1:04:39 Std.
Hans-Werner Schimrock1:07:16 Std.
Mady Koschewitz1:09:16 Std.
Friederike Kretschmann1:09:23 Std.
Christina Nickel1:09:26 Std.
Jörg Kucharski1:12:56 Std.
Monika Krella1:14:30 Std.
Heidi Schüssler1:14:30 Std.
Peter Breßer-Barnebeck1:14:39 Std.
Karin Kucharski1:15:41 Std.
Monika Opalka1:27:16 Std.
Birgit Hildebrandt1:27:16 Std.
Bernd Kubis1:27:16 Std.
Kirsten Kubis1:27:16 Std.
Udo Heil1:27:16 Std.

Am 03. Mai 1981 feierte der „25 km de Berlin“ seine Premiere. Damals steckte die Laufbewegung in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Der Lauf wurde ursprünglich von den französischen Besatzern West Berlins organisiert und wird deshalb noch heute Umgangssprachlich als Franzosenlauf bezeichnet. Der „25 km de Berlin“, wurde somit Wegbereiter deutscher Cityläufe. Heute heißt das Rennen S 25 Berlin und wird organisiert von BERLIN LÄUFT. Am Sonntag starteten ca. 10000 Läufer bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 15 Grad über mehrere Distanzen (25km, HM, 10km & 25km als 5er-Staffel). Sascha Piorr von den Fun Runnern entschied sich für die 25 km Strecke und erreichte das Ziel nach 2:10:44 Std.

Er berichtet über seine Sightseeing Tour durch Berlin: „Auf dem Weg zum Start, der im Bereich des Osttores am Olympiastadion direkt unter den olympischen Ringen erfolgt, war es noch recht windig. Pünktlich zum Startschuss um 10.00Uhr hatte der Wind aber nachgelassen. Der erste Teil der Strecke führte vom Olympiastadion Richtung Ernst-Reuter-Platz und von dort weiter über die „Straße des 17. Juni“ zum ersten Highlight, vorbei an der Siegessäule, die schon von weitem sichtbar war. Von dort ging es geradeaus weiter, vorbei am Sowjetischen Ehrenmal, zum Brandenburger Tor, das durchlaufen wurde, Gänsehaut pur. Weiter der Straße „Unter den Linden“ folgend, über den Gendarmenmarkt. Dort hatte ein Brautpaar Hochzeitsbilder gemacht und alle Läufer die zu dem Zeitpunkt vorbei kamen hatten gejubelt und applaudiert. Dann vorbei am Gebäude des Bundesrates und über den Potsdamer Platz Richtung Tiergarten. Dieser wurde rechts liegen gelassen. Am KaDeWe kam man über die Tauentzienstraße auf den Ku’damm. Ein paar Meter weiter passierte das Läuferfeld die Gedächtniskirche. Durch Charlottenburg ging es zurück zum Theodor-Heuss-Platz, wo man wieder Richtung Olympiastadion läuft. Am Olympiastadion angekommen lief man durch die Katakomben und kam durch das Marathontor, auf die blaue Tartanbahn. Dort haben sonst nur die Fußballer beim Pokalfinale oder die Weltklasse der Leichtathletik Zutritt. Vielleicht liegt es auch ein wenig am Geiste von Usain Bolt, der hier bei der Leichtathletik WM 2009 die aktuell gültigen Weltrekorde über 100 & 200m lief, das jeder noch einmal seine letzten Kräfte mobilisiert. Jedenfalls war hier das zweite Mal Gänsehaut Feeling angesagt, denn die Stimmung im Stadion war super. Man musste noch eine dreiviertel Runde absolvieren, bevor man vor der Haupttribüne über die Ziellinie lief. Ein Lauf, der jedem nur ans Herz gelegt werden kann… Übrigens wurden, zum ersten Mal, an den letzten beiden, der insgesamt 4, Verpflegungsstellen Mehrweg- anstatt Einwegbecher ausgegeben, die man in extra gespannte Netze werfen konnte. Ein Gedanke im Sinne der Umwelt, der hoffentlich Nachahmer finden wird.“

Vor sechs Wochen begannen die Teilnehmer des Laufkurses, unter der Leitung von Tanja und Andreas Berger, mit ihrer ersten Trainingseinheit. Sie bestand aus einer Minute joggen und einer Minute gehen. Das Ganze dann im Wechsel über 45 Minuten. Von Einheit zu Einheit wurden die Lauf Minuten dann langsam gesteigert, 2 Minuten, 4 Minuten, 6 Minuten usw. Am Anfang des Kurses können sich die Teilnehmer oft sehr schwer vorstellen nach sechs Wochen 30 Minuten ohne Pause durchzulaufen. Doch am Ende klappt es dann eigentlich immer.

Die diesjährigen Teilnehmer schafften es sogar schon bei der vorletzten Trainingseinheit die 5 km durch den Wittringer Wald ohne Pause zu laufen. Zur Belohnung gab es dann bei der letzten Einheit das Laufabzeichen der Stufe 2 (30 Minuten Dauerlauf) für Mila Baumann, Sigrid Marwig, Klaus Trzensky, Isabel Schuth, Irina Unrau, Christine Jülich und Sarah Höfer.

Herzlichen Glückwunsch!

Am Sonntag feierte der Haspa Marathon in Hamburg seine 34. Auflage. Der traditionelle Streckenverlauf des Marathons ist eine Sightseeing Tour durch die Hansestadt mit allen Hamburger Highlights. Insgesamt erreichten über 27500 Teilnehmer das Ziel bei verschiedenen Distanzen. Die Läufer hatten mit einer besonderen Herausforderung zu kämpfen, kühle 12 Grad und Regen. Doch die Stimmung an der Strecke war trotz des „Schietwetters“ sehr gut.

Für Anja Hagemann war es ein ganz besonderer Lauf, sie kam mit den äußeren Bedingungen sehr gut klar und erreichte das Ziel nach 5:24:10 Std. Damit stellte sie eine neue persönliche Bestzeit auf.

Herzlichen Glückwunsch!

Über 200 Läufer waren am 28. April beim Partnerschaftslauf zum 100 jährigen Stadtjubiläum der Städte Bottrop und Gladbeck dabei. Das Wetter spielte mit und die Stimmung war toll. Zahlreiche Fun Runner waren als Helfer und Teilnehmer dabei und genossen bei gemütlichem Lauftempo die 10 km Strecke entlang des Kirchschemmsbach in Bottrop und dem Wittringer Wald in Gladbeck. Vielleicht gibt es ja eine Wiederholung!

Auf zur 2. Etappe!

Der Rotterdam Marathon ist der größte Marathon in den Niederlanden. Die Strecke ist ein flacher Rundkurs durch die Innenstadt. Sie beginnt und endet auf dem Coolsingel vor dem Rathaus. Er ist eine Mischung aus (Spitzen-) Sport und Volksfest. Bei keinem anderen Marathon in den Niederlanden werden die Läufer von so vielen Zuschauern angefeuert. Rund 900.000 begeisterte Zuschauer säumen die Strecke und sorgen somit für eine einzigartige Stimmung. Klaus Jakobus lief die komplette Marathondistanz und erreichte das Ziel nach 5:06:49 Std. Andreas Günther musste leider auf Grund von Knieproblemen auf den ¼ Marathon (10,55 km) ummelden und überquerte die Ziellinie nach 1:03:37 Std. Herzlichen Glückwunsch!

Jedes Jahr wird das kleine Städtchen Venlo durch den Venloop Halbmarathon in einen absoluten Ausnahmezustand versetzt. Er gehört mittlerweile zu den populärsten Laufveranstaltungen in den Niederlanden und Europa. Es ist ein einzigartiges Erlebnis dort zu laufen, hunderttausende Menschen stehen an den Straßenrändern um die Teilnehmer anzufeuern. Daher ist der Lauf auch immer schnell ausgebucht.

In diesem Jahr konnten sich die Veranstalter über einen neuen Teilnehmerrekord freuen. Unter den 21300 Läufern waren auch drei Fun Runner, die sich bei bestem Laufwetter über die super Stimmung freuen konnten. Martin Polan erreichte das Ziel nach 2:05:33 Std. Klaus Jakobus (2:04:28 Std.) und Anja Hagemann (2:43:23 Std.) sahen den Halbmarathon in Venlo als einen Vorbereitungslauf auf ihren bevorstehenden Marathon. Klaus Jakobus geht am 7. April in Rotterdam an den Start und Anja Hagemann am 28. April in Hamburg.

Der 10 km lange Partnerschaftslauf ist eine Veranstaltung im Rahmen des 100-jährigen Stadtjubiläums beider Städte und verbindet die beiden Nachbarstädte: Es geht von Rathaus zu Rathaus, dabei handelt es sich um einen gemeinschaftlich-gemütlichen Lauf ohne Wettkampfcharakter.
Alle angemeldeten Läufer aus beiden Jubiläumsstädten treffen sich um 10 Uhr am Bottroper Rathaus (Ernst-Wilczok-Platz 2, 46236 Bottrop), um in der Gruppe und in gemäßigtem Tempo (7 Minuten pro Kilometer) nach Gladbeck aufzubrechen.  Die Strecke kann im Ganzen oder auch in Teilstücken absolviert werden: Sie folgt dem Kirchschemmsbach und führt durch den Wittringer Wald bis zum Ziel am Willy-Brandt-Platz. Die erste Etappe über fünf Kilometer führt zur Stadtgrenze an der Industriestraße, wo um 11 Uhr ein kurzer Zwischenstopp eingelegt wird. An dieser Stelle ist der Einstieg für den 5-Kilometer-Lauf möglich. Die Anmeldung ist online unter http://my4.raceresult.com/117418/ bereits seit Ende Februar möglich. Aktuell haben sich 96 Teilnehmer angemeldet: 47 Männer und 49 Frauen. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Dafür sind ein Silikon-Armband und ein Gutschein für ein Getränk und einen kleinen Imbiss im Ziel inklusive. Die Organisation erfolgt durch die beiden Städte mit den Vereinen „Adler Langlauf Bottrop“ und „Fun Runner VfL Gladbeck“ mit freundlicher Unterstützung der Sponsoren innogy SE und der Emschergenossenschaft.

18. Mrz 2019

24 Stunden Schwimmen

„Wettkampf beendet!“ Meldet Susanne Buhren vom 24 Stunden Schwimmen des DLRG im Gladbecker Hallenbad. „Für mich das erste Mal ein reiner Schwimmwettbewerb. Bin mit dem Ergebnis von 15.000 Metern sehr zufrieden, weit über mein gestecktes Ziel hinaus. Glückwünsche auch an Reiner Mackowiak (16.000 Meter) und Hans Isfort (20.050Meter) zu ihren Leistungen! Bei uns wird nicht nur gelaufen, auch bei anderen Disziplinen sind unsere Läuferinnen und Läufer mit Spaß dabei! Das Trio wird beim nächsten Swim & Run wieder im Wasser aktiv.

„Wie soll ich starten?“, fragen Sie sich vielleicht, wenn Sie den Entschluss gefasst haben mit dem Lauftraining zu beginnen oder auch nach einer längeren Sportpause.

Wir vermitteln unter fachlicher Anleitung einen gesunden Einstieg ins Lauftraining, Sie kommen sanft und schonend in Schwung.  Bestandteil des Trainings sind viele Gehpausen, von Einheit zu Einheit werden die Lauf-Minuten verlängert.  Nach 6 Wochen können die Teilnehmer 30 Minuten ohne Pause laufen, auch wenn es am Anfang keiner glauben will………

Unsere Lauf-Instruktoren sind vom Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen ausgebildet.  Seit fast 20 Jahren führen wir Laufkurse für Anfänger durch und haben schon in vielen Teilnehmern die Leidenschaft am Laufsport geweckt.

Die Teilnehmer erhalten Tipps zur richtigen Ausrüstung, wie Kleidung, Pulsuhr, Schuhe usw. . Der Kurs wird jeweils von 2 Trainern geleitet, damit alle Teilnehmer optimal betreut werden können, besteht der Kurs aus maximal 15 Teilnehmern.

Na, Lust es auch einmal zu versuchen?

Der nächste Kurs beginnt am Montag, den 25. März 2019 und geht bis zum 2. Mai 2019

Kursleitung: Tanja und Andreas Berger

Training ist Montag und Donnerstag um 18.00 Uhr im Wittringer Wald (ca. 60 Min.)

Treffpunkt sind die Umkleidekabinen hinter dem Stadion. Zugang über Wacker Fußballplatz oder durch Stadion Haupteingang.

Bei Sport-Einsteigern über 35 Jahren wird allgemein zu einem Check-Up beim Arzt geraten, bevor man mit dem Training beginnt.

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Die Kursgebühr beträgt 45 Euro für Nichtmitglieder und 20 Euro für Mitglieder des VfL Gladbeck. Anmeldung und weitere Infos bei Tanja Berger unter 02043-28207 oder Anja Rückmann 02043-71470

Unter der Regie von Andrea von Horn treffen sich im Winter, wenn der Vollmond am Himmel steht, die Läufer der Region und erkunden die Landmarken im Ruhrgebiet. Gelaufen wird im moderaten Tempo, denn es geht nicht um Schnelligkeit sondern eher um Plausch und Lauf. Man sollte allerdings in der Lage sein ca. 60 Minuten am Stück zu laufen. Die sechs Fun Runner (Simone Serowy, Tanja und Andreas Berger, Kirsten Winking, Reiner Mackowiak und Susanne Buhren) liefen jetzt im Januar gemeinsam mit ca. 100 weiteren Läufern aus der Region zum Geleucht auf die Halde Rheinpreußen in Moers. Im Sommer wird dann aus dem Vollmondlauf ein Büdchenlauf.

Hier ein kleiner Erfahrungsbericht von Reiner Mackowiak:“ Im Oktober 2018 sind wir auf den Vollmondlauf aufmerksam geworden und dachten das ist mal etwas anderes, also waren wir dann gleich im November (zum Tetraeder) und im Dezember (Tiger & Turtle in Duisburg). Jetzt im Januar ging es dann zum Geleucht auf die Halde Rheinpreußen. Es ist einfach ein tolles Erlebnis mit ca. 100 Läufern im Vollmond die verschiedenen Halden zu erklimmen. Oben angekommen wird dann ein tolles Gruppenbild mit Vollmond und jeder Menge Läufern gemacht. Danach geht es wieder zurück zum Parkplatz wo selbstgemachte Nussecken und gespendete Getränke warten. Es ist immer wieder ein tolle Lauf mit netten Gesprächen unter Gleichgesinnten.“

Nachdem der Lauf im letzten Jahr wegen Sturmschäden leider ausfallen musste, wurden die Teilnehmer in diesem Jahr mit einem wahrlichen Kaiserwetter belohnt. Es war zwar sehr kalt, doch bei dem Sonnenschein wurde es zum tollen Erlebnis die 10 km Runde um den Halterner Stausee zu laufen. Dieses Jahr unterstützten die Veranstalter den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Südliches Münsterland. Ein Euro pro teilnehmenden Läufer wurde gespendet. Außerdem gab es für die Läufer zusätzlich die Möglichkeit den zwei Euro Pfand des Zeitleihchips zu spenden.                                                                                                                                                                                                                                                                                 Reiner Mackowiak (49:15 Min.) konnte sich über eine neue persönliche Bestzeit freuen. Auch Susanne Buhren (49:17 Min.) und Dorothee Hentschel (52:07 Min.) waren mit ihren Leistungen mehr als zufrieden. Alles in allem war es eine erfolgreiche und gut organisierte Laufveranstaltung für die drei Fun Runner.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Gleich am ersten Wochenende im Neuen Jahr zog es Susanne Buhren, Dorothee Hentschel, Klaus Jakobus und Reiner Mackowiak nach Dortmund um am dortigen Phoenix-Neujahrslauf teilzunehmen. Die Strecke verlief rund um den Phoenix-See und das Besondere an diesem Lauf war es, dass keine bestimmte Streckenlänge gelaufen wurde. Das heißt, jeder Läufer konnte während des Laufes entscheiden welche Distanz er laufen möchte. Es gab allerdings ein Zeitlimit, 90 Minuten nach dem Start konnte keine weitere Runde mehr gestartet werden. Angefangene durften natürlich zu Ende gelaufen werden. Eine Runde um den See war 3,25 km lang und es konnten bis zu sieben Runden gelaufen werden. Das Wetter war allerdings nicht das Optimalste, die Veranstaltung wurde von Nieselregen begleitet und in der zweiten Hälfte der Seerunde hatten die Läufer mit kaltem Gegenwind zu kämpfen. Jedoch war es trotz allem für die vier Fun Runner  ein gelungener Start ins neue Laufjahr.

Ergebnisse                                                                                                                                           Susanne Buhren         19,5 km    1:45:38 Std.                                                                                   Dorothee Hentschel   19,5 km    1:47:23 Std.                                                                                       Klaus Jakobus             16,25 km  1:41:18 Std.                                             Reiner Mackowiak     19,5  km 1:45:55 Std.

 

Viele Läufer wollten noch einmal die Möglichkeit nutzen vom letzten aktiven Steinkohlenbergwerk „Prosper Haniel“ aus zu starten. Auch die Fun Runner nutzten die Gelegenheit. Auf Grund der hohen Anmeldezahlen sahen sich die Veranstalter jedoch gezwungen ein Teilnehmerlimit zu setzen. Daher waren lange vor dem Meldeschluss die Starts für die verschiedenen Strecken ausgebucht. Zwölf VfL´er gehörten zu den über 2500 Teilnehmern, die sich über optimale Laufbedingungen und eine gelungene Veranstaltung freuen konnten. Kirsten Winking (2:28:15 Std.), Simone Serowy (2:28:15 Std.) und Rainer Switon (2:26:23 Std.) überquerten nach 25 km die Ziellinie mit einer neuen persönlichen Bestzeit.

Bereits am letzten Wochenende liefen Michaela Rahe, Anja Rückmann, Bettina Krah und Detlef Reichhardt den Halbmarathon beim 18. Röntgenlauf in Remscheid. Trotz des anspruchsvollen Streckenprofil konnten sich Michaela Rahe (1:59:36 Std.) über einen 5. Platz in der AK W30 und Anja Rückmann (1:53:01 Std.) über einen 2. Platz in der AK W50 freuen.

Alle Ergebnisse im Überblick

10 km
Jan Wellpoth 0:46:57 Std.
Andreas Wellpoth 0:47:08 Std.
Rita Richtarsky 1:03:36 Std.
25 km Lauf
Markus Herrmann 2:01:27 Std.
Achim Geib 2:09:53 Std.
Dorothee Hentschel 2:19:27 Std.
Rainer Switon 2:26:23 Std.
Simone Serowy 2:28:15 Std.
Kirsten Winking 2:28:15 Std.
Lisa Geib 2:31:12 Std.
Bettina Krah 2:37:07 Std.
Detlef Reichhardt 2:37:07 Std.
Halbmarathon
Anja Rückmann 1:53:01 Std.
Michaela Rahe

Bettina Krah

Detlef Reichhardt

1:59:36 Std.

2:19:10 Std.

2:19:10 Std.

 

Manchen Sportlern reicht Schwimmen oder Laufen einfach nicht aus. Also dachte man sich in Skandinavien vor einigen Jahren eine neue Sportart aus. Den sogenannten Swim Run. In Essen fand nun der zweite Swim Run am Seaside Beach Baldeney statt. 140 Teilnehmer gingen an den Start. Bei diesem Swim Run handelte es sich um eine 14,85 km lange Strecke die zurückzulegen war. Rund 2,15 km Schwimmen und 12,7 km Laufen. Die große Herausforderung ist hier der stetige Wechsel zwischen Laufen und Schwimmen. Das heißt, man schwimmt in Laufschuhen und läuft im Neoprenanzug. Reiner Mackowiak war mit dabei und erreichte das Ziel nach 2:23:25 Std. Er wurde damit vierter in seiner Altersklasse M50.

Reiner berichtete folgendes über seine Erfahrungen: “Im letzten Jahr hörte ich zum ersten Mal vom Swim Run und war sofort begeistert. Der ständige Wechsel von schwimmen und laufen ohne Wechselzone ist eine echte Herausforderung gewesen. Die ersten 500 Meter wurden in der aufgehenden Morgensonne geschwommen und waren gespickt von Armen, Beinen und Laufschuhen der anderen Teilnehmer. Die Laufabschnitte hatten echten Trail Charakter. Man musste im Wasser und an Land immer wieder schnell seinen eigenen Rhythmus finden. Es war ein tolles Erlebnis, das leider ein wenig getrübt wurde. Da ich eigentlich als Mixed Team mit Susanne Buhren starten wollte. Leider konnte sie Verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Aber im nächsten Jahr bringen wir den See zum Brennen.“

Neben den Marathons in New York, Paris und London gehört der Berlin Marathon zu den renommiertesten Marathonläufen der Welt. Außerdem ist er neben London und Chicago einer der schnellsten Marathons. In diesem Jahr durften sich die Veranstalter über einen neuen Teilnehmerrekord freuen.

Unter den über 44000 Starten waren auch fünf Fun Runner. Schon die Vorbereitung auf diesen Marathon gestaltete sich sehr schwierig für die VfL´er, denn bei diesen hohen Temperaturen, die uns diesen Sommer begleitet haben, war jeder lange Trainingslauf eine Herausforderung. Doch die Fun Runner stellten sich dieser Herausforderung und wurden nun dafür belohnt. Obwohl es im Laufe des Rennens doch zunehmend wärmer wurde. Nichts desto trotz war es eine tolle Veranstaltung und die Läufer bekamen reichlich Unterstützung von den Zuschauern an der Strecke. Kirsten Winking konnte sich ganz besonders freuen, für sie war es die erste Teilnahme bei einem Marathon. Sie erreichte bei ihrem Marathondebüt das Ziel nach 4:50:25 Std.

Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher

Alle Ergebnisse im Überblick

Kirsten Winking 4:50:25 Std.
Simone Serowy 4:50:25 Std.
Siegfried Scharfenberg 5:10:45 Std.
Tanja Berger 5:29:43 Std.
Andreas Berger 5:29:43 Std.

Am Wochenende veranstalteten die LG Ultralauf und der Adler-Langlauf Bottrop zu dritten Mal das Bottroper Ultralauf Festival. Im Batenbrockpark in Bottrop wurden auf einer ca. 1,3 km langen Runde die Wettbewerbe im 6, 12 oder 24 Stunden Lauf angeboten. Klaus Jakobus entschied sich für den 6 Stunden Lauf. Er hatte nach 6 Stunden 49,533 km hinter sich gebracht und belegte damit den 5. Platz in der Altersklasse M50.

Klaus berichtet über die Veranstaltung und seine Erfahrungen: “Ich habe zum ersten Mal an einem 6 Stunden Lauf teilgenommen. Die Streckenlänge betrug pro Runde ca. 1,3 km und das war eine riesige Herausforderung für mich. Denn das Runden laufen liegt mir überhaupt nicht. Allerdings stellte sich dann heraus dass es überhaupt nicht langweilig war, denn man war wirklich nie alleine auf der Strecke. So habe ich nicht ein einziges Mal daran gedacht auszusteigen. Danke an die Ausrichter. Es war eine tolle Erfahrung, eine Top Veranstaltung und Top organisiert.“

Herzlichen Glückwunsch Klaus!!!


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