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Zum 2. ELE Citysportfest boten die Fun Runner einen etwas anderen Trainingslauf an: Sightjogging zur Stadtgeschichte. Im gemütlichen Tempo ging es durch die City zum Schloss Wittringen und durch Butendorf wieder zurück in die Stadt. Unter dem Motto „Gladbeck früher und heute“ wurden unter anderem die St. Lamberti-Kirche , die erste evangelische Kirche in Gladbeck, das ehemalige Amthaus, der Stielmus-Park, das frühere Althoff-Kaufhaus, die Villa des Oberbürgermeisters und der Jovy-Platz besucht. Von dort ging es zum Schloß Wittringen, mit einem kleinen Getränkestop und weiter zur ersten Gladbecker Zeche auf dem Moltke-Gelände.

Peter Bresser-Barnebeck erzählte den Teilnehmern viele interessante Dinge und lustige Anekdoten zur Stadtgeschichte und den besuchten Gebäuden, außerdem hatte er auch noch viele Fotos dabei, man konnte gut sehen wie sich das Stadtbild im Laufe der Jahre verändert hat. Auch Ur-Gladbecker erfuhren noch vieles neues zur Stadtgeschichte. Rundum ein schöner Trainingslauf mit vielen Infos!



Mit Stolz können wir verkünden, dass wir ab heute eine Majestät in unseren Reihen haben!

Andrea Sauer konnte die Apfelolympiade für sich entscheiden. In jedem Jahr treten mehrere Kandidatinnen im Kampf um die Krone gegeneinander an, es gilt die längste Apfelspirale zu schälen, eine Apfelpyramide mit möglichst vielen Äpfeln zu stapeln und eine Schätzfrage war in diesem Jahr zu beantworten. Andrea Sauer konnte am Ende die meisten Punkte sammeln, außer ihr waren in diesem Jahr noch 3 weitere Läuferinnen von uns mit dabei: Marlis Küsgen, Michaela Rahe und Anja Rückmann.

Schon jetzt ist klar: im nächsten Jahr werden die Fun Runner versuchen den Titel zu verteidigen und wieder ein paar Damen ins Rennen schicken 😉

Trotz Hitzerekord war unser Sommerspendenlauf erfolgreich, schon auf der Startlinie wurde das Spendenschweinchen gefüllt und am Ende kamen 1250 Euro zusammen.  Auf unsere Sportler ist  Verlass! Wir haben nicht daran gezweifelt, dass viele zum Spendenlauf kommen, wem es zu heiß zum Laufen oder Walken war,  der kam auf ein kühles Getränk und nette Gespräche vorbei um seine Spende abzugeben.  „Ist doch Ehrensache, wir haben doch alle was davon“  war oft zu hören. Einige die an diesem Tag nicht gelaufen wären, stellten fest dass es im Wittringer Wald doch recht angenehm war und werden nun öfter auch bei diesen Temperaturen im Wald laufen gehen. Also rund herum ein erfolgreicher Tag und sicher werden auf dem Spendenkonto auch noch ein paar Euro eingehen. Wir freuen uns schon auf die nächste Auflage.

Der Sommerspendenlauf der Fun Runner traf ungeachtet der brütenden Hitze auf eine gute Resonanz. Welches Fazit Fun-Runner-Chefin Rückmann zog.

„Auf unsere Sportler ist Verlass.“ Dieses Fazit zog Anja Rückmann, Chefin der Fun Runner des VfL Gladbeck, nach dem Sommerspendenlauf in Wittringen. Ungeachtet der außergewöhnlich hohen Temperaturen schauten nämlich die üblichen Verdächtigen vorbei, um die Aktion der Fun Runner zu unterstützen.

Einmal im Jahr bittet der Lauftreff des VfL um Spenden für die Beleuchtung der Marathonbahn. Stets kam dabei eine erkleckliche Summe zusammen. Auch dieses Mal – heißester Tag des Jahres hin, heißester Tag des Jahres her. „Wir haben das grob schon einmal überschlagen“, so Anja Rückmann im Gespräch mit der WAZ. „Wir sollten auf eine ähnliche Summe kommen wie in den Vorjahren.“

Knapp 100 Aktive machen sich auf den Weg

Es herrschten immer noch Temperaturen von um die 30 Grad, als Bürgermeister Ulrich Roland am Donnerstagabend an der Holzbrücke hinter dem Freibad den Startschuss zum Spendenlauf gab. Knapp 100 Aktive, darunter auch etliche Walker und Nordic Walker, machten sich daraufhin auf den Weg durch den Wittringer Wald.

„Es waren mehr auf der Bahn als wir gedacht haben“, betont Anja Rückmann. Einige absolvierten nur eine Runde, manche zwei „Und ein junger Mann hat sogar drei Runden zurückgelegt“, berichtet die Fun-Runner-Chefin.

Es gibt Getränke, Gegrilltes und gute Gespräche

Die hatte vor dem Spendenlauf auch ausdrücklich die Läuferinnen und Läufer eingeladen, die wegen der hochsommerlichen Temperaturen momentan nicht aktiv sind. Diesem Ruf folgten tatsächlich etliche Gladbeckerinnen und Gladbecker. „Nö, laufen werde ich heute nicht, aber trotzdem möchte ich meine Spende abliefern“ – Aussagen wie diese haben die Fun Runner häufiger gehört. „Man sieht daran, wie sehr unsere Sportler und Vereine die Idee unterstützen“, betont Anja Rückmann.

Nach dem Sommerspendenlauf blieben viele Aktive noch in Wittringen. Schließlich gab es Getränke, Gegrilltes und gute Gespräche. Wegen des momentanen Grillverbots stand der Grill dieses Mal abseits von dem zentralen Treff. „Das hat aber auch gut funktioniert“, so Anja Rückmann.

Kalte Getränke stehen besonders hoch im Kurs

Besonders hoch im Kurs standen bei Aktiven wie bei Zaungästen jedoch – wen wundert’s eigentlich in diesen Tagen – kalte Getränke. Klare Nummer eins: alkoholfreies Weizenbier.

https://www.waz.de/sport/lokalsport/gladbeck/vfl-gladbeck-laeufer-trotzen-hochsommerlichen-temperaturen-id214945279.html

Quelle: waz.de – Thomas Dieckhoff  Foto: Lutz von Staegmann

15. Jul 2018

Insellauf Norderney

Eine kleine Delegation vertrat am 14.7. auf Norderney die Farben des VfL Gladbeck.  6 Fun Runner waren unter den rund 1000 Startern bei der diesjährigen Ausgabe des „Meine Insel Lauf“ auf Norderney.  Um 20 Uhr ging es bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen am Kurplatz auf die 5 km Runde, die nicht nur entlang der Strandpromenade wunderbare Ausblicke bot. Die 10 km Läufer konnten sich gleich zweimal über die schöne Aussicht und den Applaus der Zuschauer an der legendären „Milchbar“ freuen. Das sorgte bei allen Fun Runnern für gute Ergebnisse, Anja Rückmann siegte sogar beim 10km Lauf in ihrer Altersklasse und lief mit 45:35 Min als 6. Frau ins Ziel.

Ergebnisse 10km:
Rückmann, Anja W50 00:45:35

Switon, Rainer M50 00:50:42

Budich, Kirstin W55 01:01:56

Rückmann, Fredi M55 01:01:56

5km:
Drolc, Berni M65 00:45:31

Placzek, Judith W40 00:45:30

 

Es ist wieder soweit: Mit dem Sommerspendenlauf am 26. Juli 2018 wollen wir  wieder, wie schon in den vergangenen Jahren, Geld für die Beleuchtung der Marathonbahn sammeln. Gestartet wird um 18 Uhr an der Marathon-Bahn hinter dem Freibad. Gelaufen wird eine (ca. 5 km) oder 2 Runden auf der Marathonbahn. Keine Zeitmessung, Laufen für den guten Zweck.

Die Fun Runner bitten alle Nutzer der Marathonbahn, die sich über die Beleuchtung freuen,  zum Spendenlauf zu kommen! In den letzten Jahren konnten wir immer genug Geld sammeln um die Beleuchtung für mindestens ein Jahr zu finanzieren. Der Spendenlauf hat sich zum schönen Treffpunkt aller Sportler, die sich auf der Marathonbahn tummeln, entwickelt. Vereins- und Disziplin übergreifend trifft man sich einmal im Jahr, um sich gemeinsam an den Betriebskosten für die Beleuchtung zu beteiligen. Eines haben wir schließlich gemeinsam: Die Freude an Bewegung.

Egal ob Läufer, Walker, Spaziergänger, kommt zur Marathonbahn in Höhe des Stadions (Holzbrücke zum Stadion) und lauft, walkt, geht, eine oder mehrere Runden für den guten Zweck. Wir halten Leckeres vom Grill, heiße Musik und gekühlte Getränke bereit, kommt zum Schauen, Klönen und vor allem zum Spenden vorbei. Nach dem Lauf kann im Stadion geduscht werden.

Wir würden uns freuen, wenn wir auch in diesem Jahr so erfolgreich Spenden sammeln könnten.

NEU! Spenden jetzt auch per Überweisung möglich! Ihre Spende können Sie auf das Konto der Stadt Gladbeck überweisen, auf Wunsch erhalten Sie auch eine Spendenquittung wenn Sie Ihre Kontaktdaten bei der Überweisung mit angeben und wichtig: als Verwendungszweck „Spende Beleuchtung Marathonbahn“ angeben!

Bankverbindung: IBAN  DE63 4245 0040 0000 0000 34    BIC : WELADED1GLA    wichtig: als Verwendungszweck „Spende Beleuchtung Marathonbahn“ und falls Spendenquittung gewünscht die Kontaktdaten.

Auch beim Stockholm Marathon standen zusammen mit 15 755 Läufern einige Fun Runner an der Startlinie. Sie hatten mit Temperaturen um 30 Grad zu kämpfen, der Veranstalter freute sich allerdings über die Aussteigerquote von nur 7%, in anderen Jahren kamen auch schon mal  13% der Starter nicht ins Ziel. Unsere Läufer lobten die tolle Stimmung an der wunderschönen Strecke über viele Brücken. Hans Isfort bewältigte die Strecke in 3:46 Std.., Markus Herrmann nach Anreise per Bahn, Fähre und 600! km auf dem Fahrrad in 3:48, Dorothee Hentschel 4:34 Std., Sandra Priester 4:40 Std. und Susanne Buhren 4:56 Std.  Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

In den letzten Wochen wurde fleißig trainiert, nun wird das Training reduziert und die Aufregung steigt! Nur noch knapp zwei Wochen und dann stehen wieder knapp 50 Fun Runner am Start des Vivawest Marathons, bisher haben sich 6 Läuferinnen und Läufer für die kompletten 42 km angemeldet, 19 gehen beim Halbmarathon an den Start und 14 laufen oder walken die 10 km mit Startpunkt in Gladbeck. Weitere Fun Runner werden beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ starten, die Teilnehmer laufen vom Standort Prosper II des Bergwerks Prosper-Haniel auf einer ca. 11 Kilometer langen Strecke zum Ziel an der Zeche Nordstern, der Lauf ist auf ca. 1000 Plätze begrenzt und nur für Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter der mit dem Bergbau eng verbundenen Unternehmen (RAG-Stiftung, RAG AG, RAG Montan Immobilien GmbH, Knappschaft, IG BCE, Evonik Industries AG und der Vivawest Wohnen GmbH) unter Einbindung der Grubenwehren.

Alle freuen sich auf die tolle Stimmung und hoffen auf viele Zuschauer wie in den vergangenen Jahren. Die Marathonläufer können in diesem Jahr gleich zwei Mal die legendäre Stimmung in Gladbeck Brauck genießen! Hier der Streckenplan . Im Anschluss geht es zum gemeinsamen Essen und Feiern in ein griechisches Kultlokal in Gladbeck.

Beim zweiten Lauf vor 3 Wochen konnte nur die halbe Besetzung an den Start gehen, die Erkältungswelle hatte viele Läufer erwischt so dass ein Start nicht in Frage kam. Nun bei endlich angenehmen Temperaturen und Sonnenschein absolvierten unsere Fun Runner den letzten Lauf der Winterlaufserie in Duisburg und wieder wurden mehrere Bestzeiten beim Halbmarathon und 10 km Lauf erzielt.

Beim Halbmarathon freuten sich Michaela Rahe (W30) 1:45:16 Std. , Kirsten Winking (W45) 1:59:39 Std., Detlef Dombrowsky (M55) 1:52:38 Std. über eine persönliche Bestzeit und beim 10 km Lauf knackte Katrin Helleckes (W40) die Stunden Marke deutlich mit 58:37 Min.  Nun bereiten sich die meisten auf einen Start beim Vivawest  Marathon, Halbmarathon und 10km Lauf vor.

Grosse Serie 21,1 km
Name AK Platz AK Netto Zeit
Dombrowsky, Detlef M55 69 01:52:38
Haberzeth, Udo M55 43 01:45:16
Hentschel, Dorothée W45 18 01:54:02
Herrmann, Markus M35 a.K. 01:39:10
Piorr, Sascha M35 64 01:47:10
Rahe, Michaela W30 13 01:45:16
Rutkiewicz, Sebastian M35 34 01:36:29
Rückmann, Anja W50 7 01:40:04
Serowy, Simone W50 34 02:05:29
Switon, Rainer M50 155 01:59:38
Winking, Kirsten W45 27 01:59:39
Kleine Serie 10 km
Helleckes, Katrin W40 29 00:58:37

Beim Halbmarathon in Venlo wurden die Fun Runner in diesem Jahr von Ivonne und Klaus Jakobus und Anja Hagemann vertreten, sie freuten sich auch über gute Ergebnisse.

Venlo 21,1 km
Jakobus, Ivonne W45 02:06:42
Jakobus, Klaus M50 02:06:42
Hagemann, Anja W35 02:30:19

Jörg Zilla steckt mitten in den Vorbereitungen auf den Lauf „100 Kilometer von Biel“. Jetzt hat der Gladbecker einen ersten Härtetest absolviert.

Im Juni will er sich dieser sportlichen Herausforderung stellen. Die „100 Kilometer von Biel“ – seit Monaten bereitet sich der Gladbecker Jörg Zilla auf seinen Start in der Schweiz vor. Etliche Trainings- und Wettkampfkilometer stecken in seinen Knochen. Wie viele Meilen er inzwischen „gefressen“ hat? Jörg Zilla zuckt mit den Schultern. „Irgendwann habe ich aufgehört, die Kilometer zu zählen und zähle jetzt nur noch die Stunden, die ich laufe. Dann komm ich nicht immer durcheinander“, sagt er und lacht.

Im vergangenen Jahr hat sich der Immobilienökonom aus Gladbeck für den Lauf in Biel angemeldet – und zwar mit sehr viel Respekt vor der langen Distanz.

 Sechs-Stunden-Lauf in Münster als Härtetest

Dieser Respekt ist seitdem treuer Begleiter Zillas, wenn er in Gladbeck und Umgebung trainiert oder an einem Rennen teilnimmt. Jetzt hat er einen ersten Härtetest bestritten, und zwar beim Sechs-Stunden-Lauf in Münster, bei dem es darauf ankommt, in sechs Stunden so viele Kilometer wie möglich zu absolvieren.

 Jörg Zilla: „Am Ende standen 58 Kilometer auf dem Zettel, ein achter Platz in der Altersklasse und ein 39. Platz in der Gesamtwertung.“ Der passionierte Hobbyläufer weiter: „Für mich war der Lauf eine Erfahrung mehr, wie viel Respekt man vor den 100 Kilometern haben muss. Dennoch hat es Spaß gemacht.“ Der Lauf habe ihm neue Wege aufgezeigt, die restlichen Wochen der Vorbereitung intensiv zu nutzen.

Nach 45 Kilometern wird es für Zilla schwerer

Auf dem Gelände der Theodor-Blank-Kaserne in Rheine ging es am vergangenen Samstag um punkt 12 Uhr bei guten äußeren Bedingungen auf einen fünf Kilometer langen Rundkurs. „Die ersten 30 Kilometer“, berichtet Jörg Zilla, „waren sehr gut und ein Gefühl von ‘alles richtig gemacht’ machte sich breit.“ Die Marathondistanz habe er in weniger als vier Stunden absolviert. Das hohe Tempo, das der Gladbecker vorgelegt hat, sollte sich aber ein wenig rächen.

„Ab Kilometer 45“, so Zilla, „wurde es merklich schwerer und die letzten Runden habe ich nur noch auf die Sirene gewartet, die das Ende des Sechs-Stunden-Laufs markierte.“ Härtetest bestanden.

Zilla ist beim City-Marathon in New York gestartet

Mit der Vorbereitung auf die 100 Kilometer von Biel hat Jörg Zilla beim Gladbecker Sparkassenlauf 2017 begonnen. Er nahm seinerzeit am Halbmarathon teil – am Ende stand der fünfte Platz in der Altersklasse und Rang 35 in der Gesamtwertung. Seine Zeit: 1:34:02 Stunden. Danach folgten die Bertlicher Straßenläufe. Im Halbmarathon wurde der VfLer Zweiter beziehungsweise Neunter. Nun startete er in Münster.

Jörg Zilla, der seit mehr als drei Jahrzehnten als Läufer aktiv ist, hat sich schon einigen sportlichen Herausforderungen gestellt. Zusammen mit Anja Rückmann, der Chefin der Fun Runner des VfL Gladbeck, bestritt er beispielsweise den Jungfrau-Marathon und den City-Marathon von New York. Er kann also aus erster Hand berichten von den „verrückten Einwohnern“ New Yorks, die an der Strecke für eine fantastische Stimmung sorgen, bis auch der letzte Läufer das Ziel erreicht hat. Und er weiß aus erster Hand zu berichten von der atemberaubenden Aussicht, die sich dem Betrachter von der Eiger Nordwand bietet.

https://www.waz.de/sport/lokalsport/gladbeck/der-respekt-laeuft-bei-joerg-zilla-aus-gladbeck-immer-mit-id213699915.html

Quelle: waz.de – Thomas Dieckhoff  Foto: Michael Gohl

Zahlreiche Fun Runner und Walker haben sich schon für das Event angemeldet, wir sind auf allen Strecken unterwegs ob Marathon, Halbmarathon oder auch beim 10 km Lauf mit Start in Gladbeck! Wenn Du keine Lust mehr hast allein zu trainieren, komm doch einfach mal vorbei und lauf mit uns.  Wir finden bestimmt die richtige Trainingsgruppe für Dich. Mehrere Trainer und erfahrene Läufer können Dir noch wichtige Tipps für optimales Training und die richtige Renntaktik geben. Die Zeit ist Dir egal, Du willst einfach nur entspannt ankommen? Auch dann bist Du bei uns genau richtig, in der Gruppe macht das Training noch mehr Spaß und mit vielen Gleichgesinnten feiert sich der Zieleinlauf noch besser!

Unsere Lauftreff Leiterin Anja Rückmann ist kürzlich zur Laufbotschafterin für den Vivawest Marathon ernannt worden. Anja möchte alle unentschlossenen auf diesem Weg ermutigen sich anzumelden. „Ihr schafft das, wir helfen Euch dabei!“

 

 

Nun gehört ein „Six Star Finisher“ der World Marathon Majors Serie zu den Fun Runnern! Martin Polan hat am 25.2. den Tokyo Marathon in einer Zeit von 4:44:55 Std. beendet! Zu der Serie gehören die Läufe in Tokyo, Boston, London, Berlin, Chicago und New York City.

Martin berichtete begeistert aus Tokyo: „Wir haben 8° C und es ist trocken. Der Lauf ist komplett durchorganisiert, es sind 24.000 Helfer im Einsatz, nicht zu glauben für was die alles abgestellt sind. Becher oder leere Gels werden sofort aufgehoben und wer während des Laufs austreten muss stellt sich in die Schlange vor den Toiletten an, dann wird eine Toilette zugewiesen.“ Martin hat sich auf der Strecke jede Menge Zeit genommen die Stimmung zu genießen und viele Erinnerungsfotos geschossen, einen Marathon in Tokyo läuft er ja nicht jedes Jahr. Die Six Star Finisher hatten außer dem noch die Gelegenheit die Renndirektoren der Marathonläufe in Berlin, London und New York kennen zu lernen, Martin kehrt also mit tollen Eindrücken aus Japan zurück.

Gleich 8 persönliche Bestzeiten erzielten unsere Fun Runner beim ersten Lauf über 10 km bzw. 5 km bei der Winterlaufserie in Duisburg am 3. Februar. Über 5000 Starter, aufgeteilt in unterschiedliche Streckenlängen, fanden sich an der Schauinsland-Reisen-Arena – früher Wedau-Stadion ein. Es herrschte gute Stimmung, das Wetter war optimal, kaum Wind, kein Regen und bei Temperaturen um die 5° läuft es sich auch gut. Gutes Wintertraining zahlt sich aus, alle Fun Runner waren sehr zufrieden mit ihren Leistungen.

* persönliche Bestzeit

Grosse Serie  10 km
Name AK Platz AK Netto Zeit
Berger, Andreas (GER) M50 301 01:04:41
Berger, Tanja (GER) W50 65 00:59:01 *
Dombrowsky, Detlef (GER) M55 64 00:47:46
Domke, Susanne (GER) W45 41 00:54:10
Hentschel, Dorothée (GER) W45 26 00:50:42
Klemmin, Friederike (GER) W45 84 01:04:41 *
Kretschmann, Guido (GER) M50 172 00:50:21
Merckel, Andrea (GER) W50 30 00:51:59 *
Piorr, Sascha (GER) M35 74 00:45:18 *
Priester, Sandra (GER) W45 13 00:47:52 *
Rahe, Michaela (GER) W30 17 00:47:58 *
Rutkiewicz, Sebastian (GER) M35 73 00:45:17
Rückmann, Anja (GER) W50 11 00:46:05
Serowy, Simone (GER) W50 47 00:55:44
Switon, Rainer (GER) M50 168 00:50:07 *
Winking, Kirsten (GER) W45 52 00:55:43
Kleine Serie  5KM
Helleckes, Katrin (GER) W40 44 00:29:07 *

Bereits am letzten Wochenende waren zwei Fun Runner bei der Winterlaufserie in Hamm über 10 km am Start, auch Andreas Günther M 60 (00:54:13 Min.) und Klaus Jakobus M 50(00:55:19 Min.) waren sehr zufrieden mit ihrem Ergebnis.

Bericht der WAZ Gladbeck vom 16.11.2017

Die Fun Runner bedanken sich noch einmal bei allen Spendern (Vereine, Gruppen, Einzelpersonen) und natürlich bei allen Helfern für das großartige Ergebnis des diesjährigen Spendenlaufs! Es hat wie immer Spaß gemacht und vor allem macht das Laufen, Walken und Spazieren gehen im Wittringer Wald mit der Beleuchtung auch in der dunklen Jahreszeit Spaß.

Zahlreiche Fun Runner nutzen das wunderbare Wetter und gingen bei den 102. Bertlicher Straßenläufen an den Start.

Beim 15 km Lauf erzielten Ludger Bergermann 1. AK M 60 (1:21:18 Std), Lisa Geib 3. W55 (1:27:43 Std) und Anja Rückmann 1. W50 (1:11:45 Std)einen Platz auf dem Siegertreppchen. Ein dritter Platz in der Mannschaftswertung der Männer war auch noch drin.

Rita Richtarsky wurde beim 10 km Lauf mit 59:53 Min dritte in Ihrer Alkersklasse W60. Beim Halbmarathon wurden unsere drei Starter Jörg Zilla, Udo Haberzeth und Markus Herrmann jeweils 2. in ihrer Altersklasse und gewannen auch noch die Mannschaftswertung der Männer!

Alle Ergebnisse:

10 km
Gesamt Platz AK
155. Richtarsky, Rita W 60 3 59:53:00
158. Helleckes, Katrin W 40 4 01:00:27
160. Rückmann, Alfred M 55 7 01:00:40
15 km
12. Rückmann, Anja W 50 1 01:11:45
15. Polan, Martin M 55 4 01:13:57
24. Switon, Rainer M 50 5 01:18:03
30. Bergermann, Ludger M 60 1 01:21:18
31. Neumann, Thomas M 50 7 01:21:22
49. Geib, Lisa W 55 3 01:27:43
21,1 km
9. Zilla, Jörg M 50 2 01:37:00
16. Herrmann, Markus M 35 2 01:39:44
17. Haberzeth, Udo M 55 2 01:39:50
25. Sep 2017

Berlin Marathon 2017

Susanne Buhren und Thorsten Winking waren am 24.9. beim 44. Berlin Marathon dabei. „Der Lauf war trotz Nieselregen ein schönes Erlebnis, tolles Publikum entlang der ganzen Strecke und viele Bands. Durch die vielen Sehenswürdigkeiten war der Lauf sehr kurzweilig,  die Krönung war der Endspurt durch das Brandenburger Tor.“ erzählte Thorsten begeistert, der nach 3:32:26 Std ins Ziel lief, Susanne Buhren erreichte das Ziel nach 3:58:20 Std.

Für 2018 haben auch schon einige Fun Runner einen Start in der Hauptstadt geplant.

Viel los war am Samstag, den 9.9. bei den Fun Runnern, gleich bei 3 Veranstaltungen waren unsere Läufer aktiv. Los ging es um 10 Uhr beim 69. Grubenwehr Ausdauerlauf auf der Zeche Zollverein über 10 km. Seit vielen Jahren starten zahlreiche Fun Runner immer wieder gerne bei den von der RAG ausgerichteten Läufen, diesmal war das Bergwerk Ibbenbühren der Gastgeber. Hier konnten sich die Fun Runner den 2. Platz bei den teilnehmerstärksten Vereinen sichern und erhielten einen wunderschönen Pokal als Preis.

Um 17.30 Uhr startete dann an gleicher Stelle der 4. Welterbelauf Zollverein, auch hier waren Fun Runner beim 10 km Lauf dabei. Klaus Küsgen freute sich über den 2. Platz in der Alterklasse M70!

 

Am Fühlinger See in Köln gingen unsere „Strongmen“ und eine „Strongwoman“ an den Start. Beim Fisherman’s Strongman Run gibt es zahlreiche Hindernisse über die man entweder überklettert, unter ihnen durchkriecht und man musste an einigen Stellen durch den See schwimmen.  Ein nasses, schlammiges, rutschiges Ereignis, mit jeder Menge Schlamm, Schaum und Wasser. Bei der 10 km Rookie Runde waren es 21 Hindernisse und unsere 20 km Läufer mussten sich über 40 Hindernisse quälen, ein Riesenspaß für alle! Strongwoman Anja Rückmann wurde erste ihrer Altersklasse W50 und Detlef Dombrowsky (Bild rechts) wurde dritter der AK M55.

Alle Ergebnisse:

Grubenwehr Ausdauerlauf 10 km
Platz Gesamt
65 Wellpoth, Jan (GER) 00:56:43
66 Wellpoth, Andreas (GER) 00:56:47
68 Hinkeldein, Dirk (GER) 00:57:01
154 Betka, Andreas (GER) 00:57:28
13 Helleckes, Katrin (GER) 00:57:30
38 Hagemann, Anja (GER)
01:04:37
39 Fischer, Martina (GER) 01:05:14
40 Jung, Claudia (GER) 01:05:15
99 Rückmann, Alfred (GER) 01:05:15
41 Stephan, Monja (GER) 01:05:15
100 Löbbecke, Martin (GER) 01:05:53
Welterbelauf Zollverein 10 km
Platz Gesamt Platz AK AK
113 15 35 Küsgen, Katharina (GER) 01:03:20
263 2 70 Küsgen, Klaus (GER) 01:03:44
248 27 55 Stephan, Lutz (GER) 01:00:20
Strongman Run 20 km
Platz Gesamt Platz AK AK
259 2 M55 Dombrowsky, Detlef (GER) 02:04:31
210 72 MHK Dombrowsky, Sascha (GER) 02:00:28
15 1 W50 Rückmann, Anja (GER) 01:54:36
Strongman Run 10 km
Platz Gesamt Platz AK AK
442 33 M45 Berger, Andreas (GER) 01:11:40
441 32 M45 Caspari, Carsten (GER) 01:11:39

Die Aktion „Laufen im Sommer für Licht im Winter“ war wieder sehr erfolgreich! Zahlreiche Läufer, Walker, Spaziergänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer beteiligten sich wieder am Spendenlauf 2017. Der Spendenlauf hat sich zum schönen Treffpunkt aller Sportler, die sich auf der Marathonbahn tummeln, entwickelt. Vereins- und disziplinübergreifend trifft man sich einmal im Jahr, um sich gemeinsam an den Betriebskosten für die Beleuchtung zu beteiligen. Eines haben wir schließlich gemeinsam: Die Freude an Bewegung.

Hier ist auch mal Zeit für Gespräche, man begegnet sich oft auf der Marathonbahn, sieht häufig die gleichen Gesichter ein kurzer Gruß und weiter geht’s. Beim Spendenlauf ist einmal Gelegenheit ein kühles Getränk zu genießen und miteinander zu reden: Wie oft läufst Du denn pro Woche? Machst Du auch noch anderen Sport? usw….

Bei Einbruch der Dämmerung, als die Beleuchtung sich einschaltete waren alle Würstchen verkauft, das Bierfass leer und die Spendenschweine prall gefüllt. Beachtliche 1888 Euro ergab der Kassensturz, ein neuer Rekord! Viele Sportler die im Vorfeld nichts vom Spendenlauf gelesen haben versprachen aber eine Überweisung auf das Spendenkonto. Eine Läuferin hat spontan per Handy eine Sofortüberweisung getätigt und unserem unermüdlichen „Mann am Sparschwein“ Rainer Switon zum Beweis gleich das Handy unter die Nase gehalten. In ungefähr 4 Wochen werden wir dann das endgültige Ergebnis des Spendenlaufs 2017 verkünden können, wir sind schon sehr gespannt!

Danke an dieser Stelle wieder an alle Helfer und Unterstützer, ohne Euch läuft nichts!

Kurz vor dem Start des Spendenlaufs

Der Gladbecker Jörg Zilla ist seit 30 Jahren ein Läufer aus Leidenschaft. Jetzt hat sich der Sportler für die 100 Kilometer von Biel angemeldet.

Der Mann hat einen Traum. Jörg Zilla, 52-jähriger Immobilienökonom aus Gladbeck und Mitglied im VfL, hat sich für den nächsten 100-Kilometer-Lauf von Biel/Schweiz angemeldet. „Ob ich das schaffe, weiß ich heute natürlich noch nicht“, sagt Zilla, der vor mehr als 30 Jahren mit dem Laufen angefangen hat.

Im Juni 2018 steht die Herausforderung Biel auf Jörg Zillas Plan. Es ist eines der fünf großen Ziele, die er in seinem Leben erreichen möchte. Ein anderes war beispielsweise ein Trip durch die Vereinigten Staaten auf einer Harley Davidson. Abgehakt!

Zum Ausgleich setzt sich Jörg Zilla aufs Rennrad

Nun stehen die 100-Kilometer von Biel im Fokus – davon träumt Jörg Zilla schon seit geraumer Zeit. „Seit zehn Jahren“, erzählt der VfLer, „schaue ich mir immer wieder die Ergebnisse und Laufberichte von Biel an.“ Er habe sich aber nicht angemeldet. Bis jetzt. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Zilla weiter: „Aufschieben gilt nicht mehr, noch mal zehn Jahre und es wird ein Traum bleiben.“

Mit den Vorbereitungen auf die Herausforderung Biel hat Jörg Zilla längst begonnen. 15 bis 20 Kilometer „frisst“ er jeden Wochentag, samstags und sonntags sogar 30 bis 40. „Außerdem“, sagt er und lacht, „absolviere ich auf dem Rennrad noch um die 500 Kilometer in der Woche, um einen Ausgleich zu kriegen.“

Lieblingsstrecke führt über Kirchhellen nach Dorsten

Unlängst hat Zilla den Halbmarathon beim Sparkassenlauf seines VfL bestritten – als kleiner Teil des Trainings. Im November will der Gladbecker sich in Bottrop am Ultramarathon über 50 Kilometer versuchen. Und, sollte die Zeit reichen, möchte er schließlich in 2018 noch einen Lauf über 75 Kilometer in Angriff nehmen.

Vor allem in Gladbeck und Umgebung ist Jörg Zilla unterwegs: „Es gibt bestimmt viele schöne Orte auf der Welt. Doch wenn man genau hinschaut, hat man alles vor der Tür, was einem das Herz höherschlagen lässt.“ Er läuft am liebsten durch die Felder Richtung Kirchhellen, am Golfplatz vorbei, und dann weiter nach Dorsten. Zilla: „Felder, Wiesen, Wälder – alles liegt so nah beisammen und immer gibt es etwas Neues zu beobachten.“

Zilla kennt die Einsamkeit des Langstreckenläufers

Der Gladbecker hat schon einige unvergessliche Läufe bestritten. Zusammen mit Anja Rückmann von den Fun Runnern des VfL hat er z. B. den Jungfrau-Marathon absolviert und in New York den City-Marathon. Er weiß daher aus eigener Anschauung zu berichten von der tollen Aussicht, die sich von der Eiger Nordwand bietet, und von den „verrückten Einwohnern“ New Yorks, die an der Strecke bleiben und für gute Stimmung sorgen, bis auch der letzte Läufer das Ziel erreicht hat.

Momentan spult Zilla sein Programm fast ausschließlich im Alleingang ab. Er kennt sie also, die berühmte Einsamkeit des Langstreckenläufers. Zilla hofft aber, Aktive zu finden, die mit ihm zusammen trainieren und in Biel an den Start gehen. „Vielleicht“, sagt der VfLer, „finden sich ja Mitstreiter, die insgeheim schon lange wollen, aber sich auch noch nicht getraut haben.“

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich mit Jörg Zilla in Verbindung setzen – und zwar per E-Mail. Seine Adresse lautet: 100kmlaufen@gmx.de.

Quelle: waz.de – Thomas Dieckhoff  Foto: Michael Gohl

Perfekte Temperaturen und nur ein kurzer heftiger Schauer beim Start brachten unseren Startern beim Roruper Abendlauf gute Ergebnisse. Alle lobten die perfekt organisierte Veranstaltung in Dülmen, die bei ihrer 32. Auflage über 1000 Starter auf verschiedenen Strecken verzeichnen konnte. Das meisten Läufer waren beim 10 km Lauf am Start.

Klaus Küsgen erzielte mit großem Abstand den ersten Platz in der AK 70 mit einer Zielzeit von 01:05:18 Std.  und Anja Rückmann landete in der AK W50 mit 00:44:57 Std. auf dem zweiten Platz.

Name Platz gesamt AK Platz AK Zeit
Rückmann, Anja 117 W50 2 00:44:57
Marzin, Andrea 425 W50 17 00:59:15
Rückmann, Fredi 426 M55 29 00:59:16
Drolc, Berni 443 M65 6 01:00:48
Budich, Kirstin 448 W55 8 01:01:01
Küsgen, Klaus 486 M70 1 01:05:18

Klaus Küsgen und Anja Rückmann auf dem Treppchen

Die Chefin der Fun Runner des VfL Gladbeck startet beim Zermatt Marathon.

Zweimal in der Woche hat sie zuletzt in den Braucker Alpen Kilometer „gefressen“. Kein Wunder, schließlich wartet auf Anja Rückmann bald eine ganz besondere sportliche Herausforderung. Die Chefin der Fun Runner des VfL Gladbeck startet nämlich in der Schweiz beim Gornergrat Zermatt Marathon.

Und der Zermatt Marathon hat es ohne Zweifel in sich: Der Lauf wird in St. Niklas gestartet, im tiefsten Tal der Schweiz. Zunächst geht es 21 Kilometer lang bis Zermatt. In der Zermatter Bahnhofstraße ist die Halbmarathondistanz erreicht. Die Strecke folgt nun der Naturstraße bis auf die Sunnegga. Über Gant erreichen die Läufer nach einer vergleichsweise flachen Passage die 2222 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Riffelalp.

Die letzten Kilometer haben es richtig in sich

Danach wird es richtig knifflig: Denn auf den letzten Kilometern müssen noch fast 400 Höhenmeter überwunden werden, bis schließlich das Ziel auf 2585 Metern in der Höhe auf dem Riffelberg erreicht ist.

„Um dafür zu trainieren“,.sagt Anja Rückmann und lacht, „eignen sich unsere Halden super.“ Man kann sich also vor Ort tatsächlich für diesen anspruchsvollen Marathon in den schweizer Alpen vorbereiten? „Ja, das geht im Pott!“

800 Frauen und Männer starten beim Marathon

Rund 800 Frauen und Männer werden am Samstag, 1. Juli, den Zermatt Marathon bestreiten. Eine von ihnen ist Anja Rückmann. Sie ist die einzige Läuferin der Fun Runner, die an den Start gehen wird: „Der Termin lag nicht so günstig, deshalb habe ich dieses Mal leider keine Mitstreiter gefunden.“

Immerhin haben viele Fun Runner Anja Rückmann in der Vorbereitung im Training unterstützt. Bei den Läufen in den Braucker Alpen wie durch den Wittringer Wald. Anja Rückmann hat sich in den letzten Wochen und Monaten gewissenhaft vorbereitet. Sie weiß schließlich ziemlich genau, was sie erwartet.

Anja Rückmann hofft, das Matterhorn klar zu sehen

Anno 2008 hat Anja Rückmann nämlich schon einmal einen Bergmarathon, nämlich den Jungfrauen Marathon im Berner Land, bestritten. Die Gladbeckerin war erfolgreich und kam nach fünfeinhalb Stunden ins Ziel. „Ich hoffe, dass ich dieses Mal ein bisschen schneller bin“, sagt sie.

Wobei es ums schnelle Ankommen nicht geht. „Es geht darum, das Ziel zu erreichen“, betont Rückmann. Sie hat sich natürlich längst über den Marathon schlau gemacht und ist sich daher im Klaren darüber, dass sie die 42,195 Kilometer nicht komplett wird laufen können: „Es gibt Passagen, wo man gehen muss.“ Sie hofft auf gutes Laufwetter und eine klare Sicht, um das Matterhorn sehen zu können.

Eine derart imposante Kulisse können die Braucker Alpen nämlich nicht bieten . . .

Quelle: waz.de – Thomas Dieckhoff  Foto: Schmidtke/Archiv

„Das war eine super Veranstaltung. Tolle Stecke, viel Publikum an den Straßen und so ziemlich alle Wetterlagen die man sich vorstellen kann. Einfach Phantastisch. Hat mir riesig Spaß gemacht.“ war das Fazit von Fun Runner Andreas Günther nach seinem 1. Hamburg Marathon am 23. April. Andreas kam nach 4:21:05 Stunden ins Ziel. Wir gratulieren zu seiner tollen Leistung!

Der Syltlauf bietet eine abwechselungreiche Streckenführung. Entlang der Dünen geht es vom Start an der Südspitze Hörnum, über Rantum, Westerland und Kampen  bis hoch in den Norden nach List,  das Wetter und der Untergrund sind typisch Nordsee: rauh. Der Teilnehmerkreis beschränkt sich auf rund 1000 Einzelläufer, damit der familiäre Charakter der Veranstaltung beibehalten wird und 50 Staffeln bei denen sich jeweils 8 Läufer die Strecke teilen.

Sascha Piorr ergatterte einen der begehrten Startplätze.  Bei  reichlich Regen, kühlen 5° und starken Windböen erreichte er nach 3:02 Stunden glücklich das Ziel in List.  Wenigstens der Wind hatte ein Einsehen mit den Läufern, sie mussten nur ca. 5 km gegen den Wind kämpfen, auf den restlichen Kilometern gab es ein wenig Rückenwind. Sascha Piorr hatte die Startnummer 223 und er ist als 223er männlicher Teilnehmer ins Ziel gekommen, Zufälle gibt´s !

Unsere Frauen belegten beim 15 km Lauf in Bertlich den 1. und 3. Platz in der Mannschaftswertung  ( Anja Rückmann 1:10:35 Std., Simone Schmidt 1:12:27 Std., Dorothée Hentschel 1:16:07 Std. ) und (Michaela Rahe 1:17:42 Std., Andrea Sauer  1:21:27 Std., Lisa Geib 1:27:03Std.)

Michaela Rahe wurde gleich bei ihrem ersten Lauf über die 15 km Distanz 1. in der AK W30 und auch Anja Rückmann konnte sich über den 1. Platz der AK W50 freuen,  weitere Plätze unter den ersten 3 belegten Simone Schmidt 2. in der AK W45 und Dorothée Hentschel 3. in der AK W45.

Beim Lauf über 10 km wurde Rita Richtarsky mit 00:59:43 Std. dritte in der AK W60.

Die Laufbedingungen waren ideal, was keiner nach dem plötzlichen Schneefall am Samstag geglaubt hätte. Ludger Bergermann (4. hinten von links) der beim 15 km Lauf an den Start ging, feierte ein kleines Jubiläum: Vor 30 Jahren startete er zum ersten Mal in Bertlich und ist seit dem unzählige Male dort gelaufen.

10 km
Richtarsky, Rita W 60 3 00:59:43
15 km
Rückmann, Anja W 50 1 01:10:35
Schmidt, Simone W 45 2 01:12:27
Geib, Achim M 55 8 01:13:33
Hentschel, Dorothée W 45 3 01:16:07
Rahe, Michaela W 30 1 01:17:42
Kretschmann, Guido M 50 20 01:20:29
Sauer, Andrea W 45 5 01:21:27
Polan, Martin M 55 18 01:24:43
Bergermann, Ludger M 60 10 01:24:59
Geib, Lisa W 55 4 01:27:03
Ofiera, Roman M 55 21 01:33:37
21,1 km
Dombrowsky, Detlef M 55 7 01:55:23

Siegermannschaft Frauen 15km Dorothée Hentschel, Simone Schmidt, Anja Rückmann

Bei der Winterlaufserie in Hamm war auch Andreas Günter über 15 km am Start, er erreichte das Ziel nach 1:26:43 Std.

Bei der 32. Ausgabe der Winterlaufserie des ASV Duisburg starteten einige Fun Runner. Ergebnisse:

Grosse Serie Lauf 1  10 km

NameAKPlatzNetto
Hentschel, Dorothée W 452900:50:03
Kretschmann, Guido M 5017800:50:45
Switon, Rainer M 5019900:52:12
Krah, BettinaW 405900:56:49

Grosse Serie Lauf 2  15 km

NameAKPlatz 
Klemmin, FriederikeW451161:43:16
Krah, BettinaW40531:30:09
Hentschel, DorothéeW45211:15:53
Switon, RainerM501471:20:20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: Rainer Switon, Doro Hentschel, Guido Kretschmann

Bild unten: Friederike Klemmin


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